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BeitragVerfasst: 06.09.2012, 17:44 
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Gaidin der VA

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*sucht sich einen freien Klassenraum*

*schließt auf*

*hängt einen kurzen Informationszettel in den Flur*

Zitat:
Neue Klasse bei Luaine al'Faisar

Thema: Das Böse

Worum geht es?

Neben dem Versuch einer Definition, was eigentlich "böse" ist, soll im Unterricht behandelt werden, womit Leute zur Dunklen Seite gelockt werden, welchen Preis man zahlen muss, wenn man diesen Verlockungen folgt und zuletzt sollen dann Möglichkeiten des Widerstandes gegen das Böse untersucht werden.

Bezug genommen wird vor allem auf Beispiele aus Fantasy und Science Fiction, aber auch andere Genres und natürlich auch das RL sollen mit einfließen.


*liest sich den Zettel noch einmal durch, begibt sich dann ans Pult und wartet auf interessierte Schüler*
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BeitragVerfasst: 06.09.2012, 19:51 
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Aes Sedai der Gelben Ajah

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*guckt durch den Türspalt und tritt dann ein*

Hallo Mentee! :hi

Ah, kann nun endlich deine Klasse durchstarten. Schön ;)


*ist ganz stolz auf sein Mentee und setzt sich mal in die letzte Reihe*

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BeitragVerfasst: 07.09.2012, 10:03 
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Sitzende der Grauen

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Hallo Luaine!

Cool! Ich hatte mich schon gefragt, was aus deiner Arbeit zum Thema geworden ist. Super, dass du jetzt einen eigenen Unterricht daraus machst! :nod Ich nehm gern teil!

*ganz gespannt hinsetz und und ihre Kakao-Tasse mit dem imperialen Emblem auf den Tisch stell* :grin

„Wahrheit ist ein dreischneidiges Schwert. Deine Wahrheit, deren Wahrheit und ... die Wahrheit!“ Kosh

Erste Schreiberin der Grauen Ajah
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BeitragVerfasst: 10.09.2012, 17:33 
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Aes Sedai der Grünen

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Oha. ^^

*setzt sich in die letzte Reihe*

Ich hab nie verstanden, warum jemand zum Schatten geht. Vielleicht kann Luaine das ja mal erklären :hmm

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~ Nächstschwester von Arki | gebunden an Tak | Mentorin von Algond und Indira ~
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BeitragVerfasst: 11.09.2012, 01:00 
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Novize

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*kommt hereingeschlendert*
Welch höchst sensibles Thema sie gewählt hat.

Das Böse... ob sie dich des dünnen Eises klar ist das sie betritt? *denkt*

Finde deine Mitte, halte sie und sei Immun!
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BeitragVerfasst: 11.09.2012, 16:17 
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Gaidin der VA

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*schaut auf*

Ah, schon vier Interessierte :D

Warten wir noch mal etwas, ob noch mehr dazu kommen (übersetzt ins RL: Bin nächste Woche auf Kursfahrt), und dann geht es in etwas über einer Woche los. :nod
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BeitragVerfasst: 11.09.2012, 22:01 
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Aethan

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*Kommt auch mal in den Klassenraum*

Hallo Luaine,

ich würde auch gerne schon mal zuhören, aber dann erst ab Oktober so richtig mitmachen.

*Setzt sich deswegen auch mal in eine der hinteren Reihen*

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Mentee von Takara
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BeitragVerfasst: 15.09.2012, 10:24 
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Gaidin der VA

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Hallo Sonea, das du erst im Oktober richtig mitmachen kannst ist kein Problem - ich denke nicht, dass wir bis dahin schon unaufholbar weit sein werden ;)

*wendet sich dann an die gesamte Klasse*

Zum Einstieg möchte ich euch eine Aufgabe geben, über die ihr bitte ausführlich nachdenkt und dann eure Meinung dazu aufschreibt (das kann ein Satz oder auch ausführlicher sein).
Wenn ihr anschließend zu einem Kommentar eines Mitschülers etwas wissen wollt, oder etwas zu sagen habt, dürft ihr das selbstverständlich tun - ich werde eine mögliche Diskussion dann zu einem angemessenem Zeitpunkt unterbrechen (in ungefähr einer Woche *g*).

Es geht um folgenden Umstand:
Sowohl im Film "Matrix" wie im Buch "Seelen" wird angedeutet, dass die Menschen von der Vorstellung einer perfekten, friedvollen Welt abgestoßen werden, ja, sie diese Vorstellung als bedrohlich empfinden könnten.
Und tatsächlich, betrachtet man die Bücher und Filme, die der Unterhaltung dienen (ganz egal welchen Genres), so wird man mit Sicherheit mindestens eine Figur finden, die zumindest teilweise Charakterzüge aufweist, die wir als unsympatisch, schlecht oder sogar böse empfinden.
Die einzigen Ausnahmen, die mir einfallen, sind Themen, in denen es um Mensch gegen Natur geht - und selbst da sind die Ausnahmen selten.

Meine Frage an euch:
Warum ist das so? Warum kann sich der Mensch eine Welt ohne "das Böse" nicht vorstellen?
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BeitragVerfasst: 15.09.2012, 13:13 
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Sitzende der Grauen

Registriert: 22. 03. 2010
Beiträge: 2097
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Bei Band: E14
„Seelen“ kenne ich nicht... Macht aber nichts.
Ich denke, wenn man eine Geschichte erzählen will, braucht die zuerst ja auch Handlung. Wenn es direkt mit dem „Sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende“ anfängt, erzeugt das ja kein Interesse oder einen Spannungsbogen. ;) In Geschichten geht es ja generell darum, dass die Charaktere etwas tun, also Widrigkeiten aus dem Weg räumen und irgendwohin gelangen (räumlich und / oder in ihrer Charakterentwicklung).

Die Beobachtung, dass in jeder Geschichte auch mindestens ein Charakter auftritt, der unsympathisch ist, ist wohl einfach eine Übertragung aus dem richtigen Leben. Egal was man macht, man wird dabei auch immer Leuten begegnen, die einem eben nicht nur sympathisch sind. Oder die, weil sie das gleiche Ziel verfolgen wie man selbst, in Konkurrenz zu einem treten.

Ich denke, darum geht es im Leben, wie auch in Geschichten. Ich will etwas erreichen, trete dabei in Kommunikation und Interaktion mit anderen Personen und Umständen und versuche, etwas für mich Vorteilhaftes herauszubekommen (und die anderen versuchen das für ihre Person ebenso). Insofern ist das ganze Leben also ein Konkurrenzkampf und eine einzige Problembewältigung, von großen und kleinen Problemen. ;)

Hinzu kommt, dass der Mensch an sich anscheinend nicht fürs Glücklichsein geschaffen ist. Selbst wenn es uns gut geht (alle menschlichen Grundbedürfnisse abgedeckt sind), versuchen wir, immer noch nach mehr zu streben. Dabei stachelt auch oft der Vergleich mit anderen an („Der hat aber ein größeres Auto“), besonders, wenn die anderen eben die einem selbst unsympathischen Zeitgenossen sind („Ich arbeite viel härter als der, warum kriegt der eigentlich mehr Gehalt als ich?!“). Eine gewisse Portion Neid, der sich niemand im Leben erwehren kann, spielt da sicherlich auch eine Rolle. Und vielleicht auch der Blickwinkel (der andere wird sein höheres Gehalt vermutlich als gerechtfertigt empfinden).

Daraus, dieser Konkurrenz zu anderen, ergeben sich dann persönliche Feindbilder. Ob man den „Gegenspieler“ dann direkt als „böse“ bezeichnen würde (in einer Geschichte), hängt dann wohl davon ab, mit welcher Vehemenz und welchen Mitteln er gegenüber „dem Held“ auftritt. Unfaire Maßnahmen, Hinterhältigkeit, Lügen, Handeln aus reinem Egoismus... (Wobei die stärksten Bösewichte ja auch immer die sind, für die man trotz allem ein Stück Verständnis aufbauen kann.)

„Wahrheit ist ein dreischneidiges Schwert. Deine Wahrheit, deren Wahrheit und ... die Wahrheit!“ Kosh

Erste Schreiberin der Grauen Ajah
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BeitragVerfasst: 15.09.2012, 20:36 
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Novize

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Also

Ich denke ich werde mich mit meinem Post sehr schnell unbeliebt machen.

Zuerst einmal: Das Thema ist viel zu groß.

Bevor man irgendetwas dazu schreiben könnte sollte man erstmal "Definieren" was denn 'Das Böse' ist. Wenn wir das tun werden wir feststellen das bei allen von uns so einige Abweichungen vorhanden sein werden, sprich wir keine einheitliche Definition erstellen können.

Zu dem Film Matrix sei gesagt das die Handlung sowie die "Eigenart" des Menschen sich wie Indira schon sagte aus der globalen Gesellschaft (ich schreibe bewusst nicht 'reales Leben') wiederspiegelt.
Die Tatsache das sich der Großteil der Menschen dieser Welt ein "glückliches Leben" nicht vorstellen können, ist meiner Meinung nach allerdings kein Wesenszug der Menschen.

In dieser Gesellschaft ist es Gang und gebe das es keine Anerkennung, keine Akzeptanz oder Verständnis dafür gibt einfach zu sein, nein man muss leisten.
Wer nicht leistet bedeutet nichts und niemand will nichts bedeuten. Das durch diesen ständigen Angstzustand (den wir kaum noch bemerken da er so tief verankert ist) Empfindungen wie Neid, Egoismus, Grausamkeit etc entwickeln ist für mich eine tiefgehende Störung. Gefühle wie Zorn, Neid und anderen entstehen immer aus Angst, einer der "Grundemotionen". Also sind diese Emotionen die sich daraus aufbauen lediglich extremisierte Erscheinungsformen welche noch Umstandsgebunden sind. Es gab/gibt auf dieser Erde Gesellschaften von Menschen welche Emotionen wie Neid kaum kannten. In welcher Verbrechen oder gegenseitige Konkurrenz kaum auftraten. Vielleicht in kleinerem kontrollierten Rahmen wie sexualität, doch nicht in etwas so essenziellen wie dem Selbstwertgefühl.

Diese Menschen waren schon immer in der Lage tatsächlich "glücklich" zu leben.
Sicher gab es Krankheiten oder Ereignisse die Kummer bereiteten doch nicht so grundliegend wie bei uns. Diese Gesellschaft zeigt von Tag zu Tag wie verderblich sie doch eigentlich ist. Menschen erkranken immer mehr an Depressionen, schweren sexuellen Störungen oder Zwängen. Die Dunkelziffer der betroffenen Personen liegt natürlich noch weitaus höher. Allein an Depressionen sollen laut offizieller Statistik 30% der Erwachsenen Menschen in Deutschland leiden. Ich denke nicht das es sich woanders zum besseren unterscheidet. Selbstmordraten gehen in die Höhe, Menschen haben den emotionalen Zwang Kinder zu missbrauchen um ihr Gestörtes Selbstgefühl mit Macht irgendwie zu befriedigen.
Wie soll man also in einer solchen Gesellschaft die derartiges in Menschen auslöst gesund sein oder Ausgangspunkt für die Frage sein ob Menschen tatsächlich glücklich leben können?

Ich habe deinen Post mit einem absolut bitteren Geschmack in der Kehle gelesen Indira, da du diesen Zustand tatsächlich als "das Leben" siehst. Es wird dazu gemacht. Dieser Zustand ist in der heutigen Gesellschaft so verinnerlicht das andere als abwegig angesehen werden. Viele Menschen sehen Naturreligionen als etwas verrücktes an. Oder finden es merkwürdig wenn jemand für einen fremden alle Kräfte die er aufbringen kann mobilisiert einfach nur aus reiner Liebe zu jedem Leben. Ein Mensch welcher auf die Straße ginge und auf einen Menschen zuginge um ihn mit aufrichtiger Begeisterung zu sagen: "Ich bin froh das es dich gibt" wird als verrückt angesehen. Verrückt, nicht angepasst, abwegig von meiner Weltanschauung.

Das Böse ist in allem und jedem vorhanden, schöpferische und destruktive Energien die sich im Einklang halten. Doch es schließt nicht aus das ein "glückliches Leben" für Menschen möglich wäre.

Das ich Religion erwähnte war nun keine Aufforderung zu einem Glauben zu konvertieren. Es war einfach ein Beispiel für eine nicht dem größerem Kollektiv gleiche Weltanschauung.

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BeitragVerfasst: 16.09.2012, 17:14 
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Aes Sedai der Grünen

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Weil der Mensch eine Welt ohne böses schlicht und einfach nicht kennt. Und was man nicht kennt, dem vertraut man nicht.

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BeitragVerfasst: 16.09.2012, 19:10 
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Aes Sedai der Weißen

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*findet das Thema theoretisch sehr interessant*

Wir wissen alle, dass es im Paradies einfach zu langweilig war ;)

Das Böse ist für jedes Kleinkind sicherlich der Wolf. Mal abgesehn von dessen Verunglimpfung seit ewig, er ist nun mal ein Fleischfresser und damit aus der Perspektive jedes Kleinwildes ein Bösewicht. Genauso ist es zwischenmenschlich: Anrufen während der Lindenstraße, Rasenmähen während der Bundesligareportage, Brunchen während des Sontagsgottesdienstes, ... Irgendwer ist sehr schnell böse aus Sicht anderer, obwohl es sich bei weitem nicht um einen Erzbösewicht handelt.

:weiß
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BeitragVerfasst: 16.09.2012, 22:38 
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Aes Sedai der Grünen

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Da fällt mir ein Satz aus The Riyria Revelations ein, der mir gut gefallen hat, Neg:
"There is no good or evil. Evil is only what we call those who oppose us." ;)

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BeitragVerfasst: 17.09.2012, 10:18 
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Sitzende der Grauen

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Mich würde interessieren, an welche friedlichen Gesellschaften du denkst, Abigal. :)

Als Archäologin ist mir keine Gesellschaft bekannt, in der es nicht auch regelhaft zu (gewaltsamen) Konflikten gekommen wäre. Schon für früheste altsteinzeitlichen Gesellschaften lassen sich Gewalttaten und Morde nachweisen. Auch in „ursprünglichen“ Naturvölkern kommt so etwas immer wieder vor – auch wenn mitunter Rituale, sportliche Wettkämpfe und mangelnder Bevölkerungsdruck dieser eher kleinen Gruppen die Sache mitunter in etwas „geordnetere“ (= aggressionsfreiere) Bahnen lenken mögen.

Insofern würde ich das schon als menschliche Verhaltensstereotype sehen (ob man das jetzt gut findet oder nicht, ist sicherlich eine ganz andere Sache...).

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BeitragVerfasst: 17.09.2012, 20:23 
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Novize

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Sieh dir zum Beispiel die Shaolin und die Aborigines (mir ist klar das man da eigentlich nicht von einem Volk reden kann) an.

Ich weiß das auch dort Probleme vorhanden waren, dennoch waren diese nie so ausgprägt und die Natur derer eine ganz andere, da diese verinnerlichte Angst um den Wert der eigenen Existenz nicht vorhanden war.

Was weit vergangene Kulturen angeht, so war es natürlich von der Eizeit bis zur Bronzezeit und noch etwas weiter ein Überlebenskampf, der setzt einfach auch gegenseitige Konkurrenz voraus. Diese Zeit tut das allerdings nicht und wie allein die beiden Beispiele zeigen ist es möglich einen Zustand des gewaltlosen Gleichgewichtes zu erlangen.

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