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 Betreff des Beitrags: Re: RdZ-Geschichte
BeitragVerfasst: 31.08.2009, 23:43 
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Wohnort: Hier... glaube ich
Bei Band: E01
Jetzt verstehe ich, warum du dich so gut auskennst. Ich lese ja auch sehr viel, aber meistens erwische ich die falsche Lektüre... Wie auch immer, die Geschichte unserer Vergangenheit hat mir auch schon immer am allerbesten gefallen!

*Hört Slak aufmerksam zu*

Du hast Recht, aber ich glaube das kommt auf's selbe hinaus. Indem er die Siegel durch seine beständigen Ausbruchsversuche schwächte, wurden sie schwächer, was ihm wiederum mehr Einfluß in die Welt ausserhalb seines Gefängnisses bereitstellte. Indem er die Siegel selbst nur schwächte, hat er, so denke ich, niemanden direkt zu Schaden kommen lassen.

Mentee von Nienna
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 Betreff des Beitrags: Re: RdZ-Geschichte
BeitragVerfasst: 20.09.2009, 00:47 
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Aes Sedai der Blauen

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Gut, nachdem wir dieses Thema nun erörtert haben - ich weiß, es gibt da noch viel Spiel- und Spekulationsraum, aber das würde ja nie enden! - kommen wir nun zur Zerstörung der Welt.
Es ist ja bekannt, dass Lews Therin und seine Gefährten wahnsinnig wurden und eine Schneise von Gewalt und Zerstörung schlugen. Der Wahnsinn entstand durch den Makel an Saidin, der davon kam, dass ein heftiger Rückstoß bei der Versiegelung des Stollens die männliche Hälfte der Quelle beschmutzte.
Weiß jemand, wie es sich bei anderen Leuten verhielt? Also andere männliche Aes Sedai ausgenommen Lews Therins und seiner Gefährten?

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 Betreff des Beitrags: Re: RdZ-Geschichte
BeitragVerfasst: 21.09.2009, 22:00 
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*meld*

Soweit ich weiß, wurden durch den Makel alle männlichen Machtlenker wahnsinnig. Im Gegensatz zu den 100 Gefährten und Lews Therin selbst, bei denen das ganz plötzlich geschah, verfielen die übrigen dem Wahnsinn erst nach und nach. Zwar mussten sie spüren, dass Saidin sich verändert hatte, aber was es damit auf sich hatte, wussten sie nicht. Da außerdem das Ergreifen der Macht mit der Zeit so selbstverständlich wird, wie das Atmen, konnten sie damit auch nicht einfach aufhören, selbst als sie sich der Folgen bewusst wurden. Bei manchen ging es recht schnell und andere widerstanden dem Wahnsinn viele Jahre - doch ein Entkommen gab es nicht. Es heißt, dass einige der männlichen Aes Sedai in den Steddings der Ogier Zuflucht suchten, doch der Drang, wieder Saidin zu lenken, war zu stark, um ihm ganz entkommen zu können. Irgendwann verließen auch sie die Steddings wieder und die Zerstörung der Welt fand erst ein Ende, als der letzte von ihnen starb. Sicherlich gibt es darüber noch weiteres zu berichten, doch dies ist alles, was mir momentan einfällt, Fana Sedai.

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 Betreff des Beitrags: Re: RdZ-Geschichte
BeitragVerfasst: 02.10.2009, 23:00 
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Aes Sedai der Blauen

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Sehr gut Salak :brav

Dem ist nichts hinzuzufügen, das war sehr gut.

Könnt ihr euch vorstellen, was für Folgen es für die Heere des Schattens hatte, dass sie nun plötzlich keine Führung mehr hatten?

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 Betreff des Beitrags: Re: RdZ-Geschichte
BeitragVerfasst: 21.10.2009, 23:20 
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Aes Sedai der Blauen

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:taptap
Gut, dann werde ich es erklären.
Die Heere des Schattens waren ohne zentrale Führung kaum unter Kontrolle zu halten, was dazu führte, dass sich einzelne Streitkräfte nun auch gegeneinander wandten und sich gegenseitig schwächten. Das machte es natürlich leichter, mit ihnen fertig zu werden, doch auch die Bevölkerung war durch die zunehmende Zerstörung durch die männlichen Aes Sedai geschwächt.
Letztlich wurde der Krieg also durch die Zerstörung der Welt beendet, durch das unaufhörliche Wüten wahnsinnig gewordener Männer, die die Macht lenken konnten, da jedwede verbleibende Kraft zum Überleben aufgebracht werden musste.
Die Zerstörung endete damit, dass der letzte Aes Sedai starb. Wir haben leider nur bruchstückhafte Quellen, wie lange die schlimmste Zerstörung andauerte, doch es handelt sich wohl um einen Zeitraum von 239 bis 344 Jahren.
Bei einigen führte das Wissen, dem Wahnsinn näher zu kommen, dazu, dass sie sich das Leben nahmen. Andere versuchten damit anders umzugehen.

Was, denkt ihr, waren Möglichkeiten, um dem Makel Saidins zu entgehen?

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 Betreff des Beitrags: Re: RdZ-Geschichte
BeitragVerfasst: 23.10.2009, 21:14 
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Aethan

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Nun ja, wenn sich die männlichen Aes Sedai in Ogiersteddings befanden, konnten sie dort die Macht nicht lenken, und der Makel Saidins konnte sich bei ihnen zumindest nicht weiter ausbreiten, wenn ich das richtig verstanden habe.
Dadurch, dass einige dieser Aes Sedai Zuflucht in den Steddings suchten, zögerte sich die Zerstörung der Welt hinaus, und dauerte länger, da diese nicht sofort dem Wahnsinn verfielen.
Später verließen aber auch diese die Steddings und die Zerstörung dauerte an.
Manche warfen den Ogiern später vor, dass sie den Männern Asyl in den Steddings gewährt hatten, hätte alles nur in die Länge gezogen, während andere die Meinung vertreten, dass deutlich weniger Menschen die Zerstörung der Welt überlebt hätten, wenn alle auf einmal wahnsinnig geworden wären.

Insgesamt stellte der Aufenthalt in einem Stedding zumindest kurzzeitig eine Möglichkeit dar, dem Makel Saidins zu entgehen.

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Mentee von Takara
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 Betreff des Beitrags: Re: RdZ-Geschichte
BeitragVerfasst: 11.11.2009, 23:15 
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Rekrut

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*kommt herein*
Hallo Fana Sedai, ist noch Platz in der Klasse, oder kann ich mich nicht mehr dazugesellen?

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 Betreff des Beitrags: Re: RdZ-Geschichte
BeitragVerfasst: 05.12.2009, 22:19 
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Aes Sedai der Blauen

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Bei Band: E12
*hört Sonea aufmerksam zu und nickt ab und an*
*bemerkt, dass jemand den Raum betritt*
Ach, hallo Rogosch! Natürlich, setz dich ruhig, du bist herzlich willkommen.

Wir haben gerade darüber gesprochen, was die Möglichkeiten in der Zeit der Zerstörung der Welt waren, um dem Makel Saidins zu entgehen. Sonea hat die Zuflucht in einem Stedding erläutert.

Fallen dir noch weitere Möglichkeiten ein?
Oder jemand anderem vielleicht?

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 Betreff des Beitrags: Re: RdZ-Geschichte
BeitragVerfasst: 14.12.2009, 23:04 
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Sitzender der Blauen

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Ich sollte wohl mal die ein oder andere Lektion mehr belegen, kann ja nicht schaden

*klopft an und tritt nach angemessener Wartezeit ein*

Oh, Hallo Fana Sedai :curtsey . Ihr gebt zusätzlich zum Länderkunde-Unterricht auch diesen?
Naja, das macht wohl Sinn, überschneidet sich ja so manches :dunno

Hättet Ihr vielleicht…

*bemerkt die Frage an der Tafel*

:hmm Sehr interessantes Thema

*sprudelt einfach drauf los*

Wirklich eine interessante Frage, Fana Sedai. Zusätzlich zu der Flucht ins Stedding, was wohl schon genannt wurde, fällt mir spontan eine Dämpfung ein. Allerdings dürfte dies wohl nicht im Sinne des Machtlenkers sein, jedoch im Sinne seiner Umwelt damit dieser kein zusätzlicher Schaden geschieht. Zusätzlich wurden zur Zeit des dunklen Königs einige von ihm ausgewählte Machtlenker vor dem Makel geschützt, dieser Schutz ist an Orten wie Tel’aran’rhiod sichtbar.

Entschuldigt bitte das ich einfach geantwortet habe, Fana Sedai :curtsey . Dürfte ich vielleicht an diesem Unterricht teilnehmen?
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 Betreff des Beitrags: Re: RdZ-Geschichte
BeitragVerfasst: 14.12.2009, 23:26 
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Aes Sedai der Blauen

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Hast du ja bereits, Kind :shakeshead
Aber nur zu, setz dich ruhig. Ich bin froh über den kleinen "Ansturm" :nod

Nun, ihr denkt meist in zu komplizierten Bahnen, denn die einfachste, wenngleich wohl aufreibenste Lösung, hat mir bisher keiner genannt, deshalb werde ich dies nun tun:

Die Eine Macht schlichtweg nicht mehr berühren.
Eine Option, die keiner lange durchhalten kann, der einmal Umgang mit ihr hatte. Ich denke, dass die Machtlenker unter uns sich zumindest vorstellen können, dass dies nahezu unmöglich ist. Jedenfalls ist mir nicht bekannt, dass es jemand geschafft hätte.

Ich möchte nun noch kurz auf das eingehen, was Sonea sagte: Auf die Steddings. Wie der Rest der Welt wurden auch diese nicht von der Zerstörung verschont und so wurden die Ogier ins Exil getrieben. Auf der Suche nach ihren Steddings kamen viele um, da bei einem Ogier, der zu lange von einem Stedding getrennt ist, das "Sehnen" zu spüren bekommt. So verringerte sich auch die Zahl der existierenden Ogier, bis sie schließlich ihre Steddings wiederfanden, und war, wie die der Menschen, auf einem historischen Tiefpunkt angelangt.

Die Zivilisation musste sich erholen, auch die weiblichen Aes Sedai waren dezimiert worden und über den Kontinent verstreut.
Trotzdem existiert heute eine Weiße Burg, wie ihr sehen könnt... *stellt sich vor eine Wand und klopft leicht mit den Fingern dagegen*
Und sie ist noch immer Dreh- und Angelpunkt des Kontinents.

Hat jemand eine Vorstellung davon, wie dies zustande gekommen sein könnte? Wilde Spekulationen erwünscht ^^

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 Betreff des Beitrags: Re: RdZ-Geschichte
BeitragVerfasst: 18.12.2009, 14:44 
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Rekrut

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Ich denke, sie haben es nach/während der Zerstörung der Welt ganz einfach geschafft eine gewisse Ordnung beizubehalten und sich schnell zu reorganisieren.Dabei hat der recht schnelle Aufbau Tar Valons sicherlich einiges dazu beigetragen. Und die Macht als "Machtfaktor" ist ja politisch gesehen nicht ganz unerheblich zu nennen. ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: RdZ-Geschichte
BeitragVerfasst: 05.01.2010, 19:23 
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Sitzender der Blauen

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Prinzipiell stimme ich Rogosch zu, die Aes Sedai haben es geschafft für eine gewisse Grundordnung zu sorgen und haben durch ihre Art und Weise, ihre Politik dafür gesorgt das der Neuaufbau der Welt erfolgen konnte. Ihre Position als Dreh- und Angelpunkt haben sie insbesondere in dieser Phase aufgebaut und lediglich dafür gesorgt, dass dies so bleibt ;).

Ein anderer Aspekt der dazu geführt hat, war vermutlich, das die Welt führungslos war, und Menschen dazu neigen sich einer starken Führung unterzuordnen, das ist etwas was den Aes Sedai liegt, also die Führung zu übernehmen :grin . Die Menschen hatten auch Respekt und vermutlich Angst vor den Aes Sedai, wenn sie diese Tatsache geschickt genutzt haben, kann das sehr schnell dazu führen, das man als starke Führung angesehen wird.

Mist, vergessen mich vorher zu melden.. :duh

Entschuldigt das ich einfach drauf los gesprochen habe, Fana Sedai :curtsey
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 Betreff des Beitrags: Re: RdZ-Geschichte
BeitragVerfasst: 06.01.2010, 11:21 
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Aethan der VA

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Entschuldigt, ich glaube nicht das damals die Leute Angst vor den Aes Sedai hatten. Dafür war die Erinnerung an die ganzen Segnungen noch zu frisch.

Über die Jahrhunderte hat sich dann die Angst eingeschlichen weil das Volk immer mehr Abstand zu den Aes Sedais hatte. Vorher gab es männliche und weibliche Machtlenker, es war ein vertrautes Bild. Durch die Ereignisse sind die weiblichen Aes Sedai m.E. weniger gereist. Die Suche nach talentierten Personen schlief ein oder wurde deutlich verringert. Ich denke da z.B. an die Cousinen u.a. die sich erst dadurch bilden konnten.

Wenn jetzt eine Aes Sedai nicht mehr so ein vertrauter Anblick ist wie vorher und später sich noch die Kinder des Lichts gründen die jeden und allen sagen das Aes Sedai schlecht sind, dann glaubt das irgendwann ein paar Leute weil sie ja die Aes Sedai nie gesehen haben. Ergo kommt dann die Angst vor dem unbekannten.

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 Betreff des Beitrags: Re: RdZ-Geschichte
BeitragVerfasst: 06.01.2010, 12:34 
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Sitzender der Blauen

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Man sollte allerdings bedenken, das es Aes Sedai waren die soeben die Welt zerstört hatten. Ob das Volk da zwischen männlichen und weiblichen Machtlenkern unterschieden hat weiß ich nicht, kann ich mir nicht unbedingt vorstellen.
Aber du hast schon Recht das die Distanz zu den AS sicherlich über die Jahre gewachsen ist, und die Kinder des Lichts ebenfalls einen Anteil haben.
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 Betreff des Beitrags: Re: RdZ-Geschichte
BeitragVerfasst: 21.01.2010, 21:19 
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Aes Sedai der Blauen

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Also, sehen wir mal, was wir aus euren Antworten machen können.

Nun, ich bin durchaus der Meinung, dass die Leute den Aes Sedai mit Misstrauen entgegen getreten sind, da das einfache Volk, besonders unter so schwierigen Umständen wie zerstörtem Land und zerrissenen Familien, keine großartige Unterscheidung machen wird zwischen männlichen und weiblichen Aes Sedai. Man wird ihnen wohl mit, vorsichtig ausgedrückt, großem Respekt begegnet sein, und der Aufbau der Burg und der Zusammenschluss der Aes Sedai wird diese Kluft noch verstärkt haben. Auch ist es meiner Meinung nach richtig, wenn man sagt, dass die Kinder des Lichts dazu beigetragen haben. Aber ich denke, dass auch ein gewisses "Anders-Sein" damit zu tun hat.

Für die Nicht-Machtlenker unter uns wird das vielleicht noch leichter nachvollziehbar sein, oder? Aber auch für den Rest: Ist es nicht eine relativ normale Reaktion, misstrauisch gegenüber Dingen zu sein, die so völlig anders sind und die man nicht nachempfinden kann? Erst recht, wenn diese Dinge mit einer Vormachtstellung zu tun haben, weil sich die betreffenden Menschen von einem selbst dahingehend unterscheiden, dass sie zerstören können mit ihrer Gabe, wenn sie es möchten?

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