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BeitragVerfasst: 06.08.2008, 16:45 
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Aes Sedai der Grauen

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Beiträge: 3196
Bei Band: D27
Findest du die Farbe Grau würde mir stehen? ;)

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DU MACHST DEN KAKAO!!

:grau
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BeitragVerfasst: 06.08.2008, 17:01 
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Aufgenommener der Gelben

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Beiträge: 2000
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Bei Band: D37
Was soll, das denn heißen Ana? :look
Ich hab doch nur einmal so lange gebraucht, bin mit der neuen Einheit schon zur Hälfte fertig, hat was mit einer Bakterie zu tun...;)

*dreht sich zu Cor um*

Natürlich darfst du mitmachen, aber dann wäre es gerecht, wenn du auch etwas über ein giftiges Tier erzählst, für dich wäre das die Schwarze Witwe...wie das aussehen soll siehst du z.B. bei Lanya und ihrem Text über die Blaugeringelte Krake...*legt ihm die Unterlagen* hin...:)

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BeitragVerfasst: 06.08.2008, 18:42 
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Aes Sedai der Grauen

Registriert: 06. 07. 2008
Beiträge: 3196
Bei Band: D27
Sehr wohl :)

Cor Vertex hat geschrieben:

Die "Echten Witwen" { lat. Latrodectus }

Die Gattung "Echte Witwen" { Latrodectus } enthält 31 Unterarten, darunter fällt mein Thema "Schwarze Witwe", von denen es genau gesagt zwei Versionen gibt.

Vorkommen:
- Australien und Neuseeland: "Red Back Spider" (Rotrückenspinne) lat. Latrodectus hasselti
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- Nordamerika: "Black Widow Spider" (Schwarze Witwen-Spinne) lat. Latrodectus mactans
[img]http://extension.missouri.edu/explore/wildthing/images/blackwidow.jpg[/img]

Körperbau:
Die "Schwarze Witwe" ist schwarz gefärbt und trägt auf der Rückseite eine rote Zeichnung. Die Weibchen werden etwa 9 bis 15 mm lang, die Männchen sind um einiges kleiner.

Giftigkeit und Giftwirkung:
Das Gift der Schwarzen Witwen besteht zum Großteil aus Alpha-Latrotoxin. Die Wirkung sind zu 90 Prozent starke Schmerzen und Schweißausbrüche.

Ein paar Tage später folgt ein Hautausschlag mit Juckreiz. In speziellen Fällen kann es zu Krämpfen, Bluthochdruck und Schlafstörungen kommen, aber in der Regel erholen sich die Gebissenen nach einigen Tagen.
Allgemein ist seit Einführung der Serumtherapie kaum noch anzunehmen, dass ein Biss zum Tode führen kann, doch in 0,2 Prozent der Fälle endet der Biss tödlich.

Behandlung:
Man kann nicht viel mehr tun, als zu versuchen, das Gift auszusaugen, kühle Kompressen anzulegen oder eventuell Mittel wie Aspirin einzunehmen, damit das Gift schneller abgebaut werden kann.

Interessantes:
Eigentlich sterben die Männchen generell nur in 12% der Fälle durch einen Biss des Weibchens. Manche Weibchen legen es gar nicht erst drauf an.
Bei der "Red Back Spider" aus Australien und Neuseeland hingegen kommt es ständig vor, dass Männchen bei der Paarung verletzt werden. Sofern diese jedoch nicht direkt sterben, werden diese bei der zweiten Paarung "erfolgreicher", da sie ihre Ausdauer durch Verlust eines Körperteils paradoxerweise verbessern. :)

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BeitragVerfasst: 07.08.2008, 11:33 
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Sitzende der Roten

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Beiträge: 4415
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Bei Band: E13
:lol

Also das "Interessante" war mal wirklich gut :rofl

:lol
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BeitragVerfasst: 07.08.2008, 11:45 
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Aes Sedai der Grauen

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Beiträge: 3196
Bei Band: D27
Was lernen wir daraus? Ein Biss beim Paarungsakt erhöht die Chancen auf Vaterschaft beim nächsten Mal :D Nicht nur eine Sache für die Roten ;) :bite

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DU MACHST DEN KAKAO!!

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BeitragVerfasst: 07.08.2008, 12:23 
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Aethan der VA

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Bei Band: D32
Ja ja die rote Leidenschaft. Aber so ein Biss hat schon was :blackbite

Ich bin nicht länger auf DSC aktiv.
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BeitragVerfasst: 31.08.2008, 22:57 
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Aufgenommener der Gelben

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*steht auf*

Wie man so langsam gemerkt haben sollte, ich bin nicht gerade sehr geeignet einen Unterricht zu halten und kann mich einfach nicht dazu aufraffen weiterzumachen...
Deshalb hat sich Myo dazu bereit erklärt den Unterricht fortzusetzen, damit es hier nicht im Sand verläuft. Ich bin mir sicher, dass sie das besser und zuverlässiger machen wird wie ich. :)

*nimmt seine Bücher*

*geht aus dem Klassenzimmer*

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BeitragVerfasst: 31.08.2008, 22:59 
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Herrin der Novizen
Aes Sedai der Braunen

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Oooooooh :/

Ich fand du hast das toll gemacht Rai....... *ruft ein :lob hinterher*

Ich bin noch hier.^^
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BeitragVerfasst: 03.09.2008, 13:32 
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Aes Sedai der Gelben Ajah

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*kommt vorbei*

*hängt einen Zettel an die Klassenzimmertür*

Zitat:
Liebe Klassenteilnehmer!

In kürze startet die nächste Einheit in der Klasse

Giftpflanzen, Giftstoffe und ihre Auswirkungen

Bitte haltet schonmal Papier und Tinte bereit!

Myo


*verschwindet wieder*

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Taidar von Auron Roir
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Behütet von Ana Gaidar - Mentorin von Samar - Ehemalige Mentorin von Auron
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BeitragVerfasst: 09.09.2008, 21:25 
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Aes Sedai der Gelben Ajah

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Wohnort: Noisy-sur-Ecole
*kommt herein und stellt sich vorne an die Tafel*

*schaut aufs Pult und findet eines ihrer vermissten Pilzebücher*

Hier war das alsooo.... :look


So meine lieben Schülerinnen und Schüler. Eine neue Einheit in unserer Klasse zum Thema Giftpilze in unserer Umgebung startet heute! :D

Es naht so langsam und allmählich die Zeit, in der die Leute raus in die Wälder gehen und sich nach Pilzen zum essen umschauen. Dies kann manchmal sehr verhängnisvoll sein, wenn man sich nicht wirklich gut genug auskennt! Es gibt viele Pilze, die sich sehr ähnlich sehen. Manche davon sehen sich sogar so ähnlich, dass man sie durchaus verwechseln kann. Deswegen heißen diese Giftpilze, die ungiftigen Pilzen sehr ähnlich sehen auch Doppelgänger.

Um Vergiftungen vorzubeugen wollen wir in dieser und auch in den kommenden Einheiten uns ein wenig mit dem Thema beschäftigen.

*schaut sich kurz in der Klasse um*

Was mich interessieren würde vorab ist folgendes:

Wer von euch war denn schon mal Pilze sammeln? Und welche Giftpilze kennt ihr denn? Habt ihr eine Ahnung, worauf man generell beim Pilze sammeln achten sollte?

:D

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Taidar von Auron Roir
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BeitragVerfasst: 09.09.2008, 22:06 
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Aes Sedai der Grauen

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Bei Band: D27
Hmmm *meld* also ich war noch nicht Pilze sammeln. Würde ich auch nicht machen, ich mag keine Pilze essen :look

Ich weiß nur (oder glaube zu wissen) dass man Fliegenpilze nicht essen sollte und ... naja ein Grund warum die Schlümpfe mir suspekt waren :D

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BeitragVerfasst: 10.09.2008, 12:05 
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Aethan der VA

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Also ich bin oft im Rheingau in den Pilzen gewesen und kenne einige Sorten auch gehe ich in den Brandenburger Wäldern oft in die Pilze. Mir sind bekannt (essbare):

Parasol, Birken, Stein, Pfifferlinge, Tintenlinge, gelber Ziegenbart (Alter beachten wie bei vielen Baumpilzen), Maronen, Rothäubchen, Butter, Schmerling, Goldröhrling, Stoppel, rötliches Hasenohr und die Totentrompete.

Ich bin nicht länger auf DSC aktiv.
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BeitragVerfasst: 16.09.2008, 21:08 
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Aes Sedai der Gelben Ajah

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*nickt Cor zu* Richtig! Der Fliegenpilz gehört schonmal dazu! :nod Sehr gut!

Ragnar... ich seh schon, du kennst dich ein bischen aus...allerdings fragte ich nach Giftpilzen, also Pilze die man nicht essen sollte oder darf. Kennst du da auch ein paar? :)

Und die anderen? Weiß sonst noch jemand einen Giftpilz? Sonst gehen wir einfach so im Thema mal weiter!

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Taidar von Auron Roir
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BeitragVerfasst: 16.09.2008, 22:26 
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Herrin der Novizen
Aes Sedai der Braunen

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*Kopf zur Tür reinsteck*

Knollenblätterpilz. Sehr giftig. Weiß.

Ich bin noch hier.^^
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BeitragVerfasst: 19.09.2008, 18:47 
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Aes Sedai der Gelben Ajah

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Sehr gut Nienna Sedai :nod

Da momentan keine weiteren Giftpilze genannt werden möchte ich einfach mal weiter ihm Thema vorangehen.

Im Folgenden möchte ich mit euch diese Themen erarbeiten:

Einteilung der Pilze ins Ökosystem

Pilzbestimmung

Wie erntet man Pilze richtig?


Vorab aber schonmal eine kleine Abbildung für euch, wo ihr ein paar essbare Pilze, aber auch ein paar Giftpilze sehen könnt. Lasst euch nicht verwirren. Es gibt noch viele, viele andere Pilze :nod

[img]http://i295.photobucket.com/albums/mm123/Myorinah/threadbilder/Giftklasse/Pilze.jpg[/img]

Schaut euch doch bitte mal die einzelnen Pilze genau an. Fällt euch irgendetwas auf?

Fangen wir mit dem ersten Thema an:

Einteilung der Pilze ins Ökosystem

Pilze (lat. Fungi) sind eukaryotische Lebewesen, deren Zellen Mitochondrien und ein Zellskelett enthalten. In der biologischen Klassifikation bilden sie neben Tieren und Pflanzen ein eigenständiges Reich, zu dem sowohl Einzeller wie die Backhefe, als auch Mehrzeller wie die Schimmelpilze und die Speisepilze gehören.

Nachdem Pilze wegen ihrer sesshaften Lebensweise lange dem Reich der Pflanzen zugeordnet wurden, gelten sie heute aufgrund ihrer physiologischen und genetischen Eigenschaften als eigenes Reich und enger mit Tieren als Pflanzen verwandt. Pilze ernähren sich wie Tiere von organischen Nährstoffen ihrer Umgebung, die sie meist durch Abgabe von Enzymen aufschließen und dadurch löslich und für sich verfügbar machen. Eine weitere Gemeinsamkeit von Pilzen und Tieren ist, dass beide das Polysaccharid Glykogen für die Speicherung von Kohlenhydraten benutzen, während Pflanzen dafür Stärke verwenden.

Wir wollen uns im Folgenden auf die Großpilzarten spezialisieren. Die Anzahl der Grosspilzarten (z.B. die allgemein bekannten Speise- und Giftpilze) die in unseren Wäldern und Fluren in Europa erscheinen, dürfte dabei um etwa 6'000 Arten liegen, davon essbar sind ungefähr 200 Pilzarten und ebenso viele sind giftig.

Als wichtiger Bestandteil des Waldökosystems haben sich verschiedene Pilze - etwa jede vierte Grosspilzart - mit den Wurzeln von Bäumen, Sträuchern, vielen Orchideen und anderen Pflanzenarten zu Symbiosen (Lebensgemeinschaften) zusammengeschlossen. Pilze die solche Symbiosen eingehen nennt man Mykorrhiza-Pilze (vom griechischen mykes = Pilz und rhiza = Wurzel). In diesen Symbiosen werden wichtige Substanzen unter Pilzen und Pflanzen ausgetauscht wodurch die Ernährung der involvierten Organismen sichergestellt wird. Ohne dieses komplexe Zusammenspiel könnte unser Wald auf die Dauer gar nicht überleben.

Mit dem Wort "Pilz" bezeichnen wir in normalerweise nur die für uns sichtbaren Fruchtkörper, wie zum Beispiel bei einem Apfelbaum die Äpfel. Sie dienen einzig und allein der Vermehrung. Dass beide für uns gleichzeitig einen kulinarischen Wert besitzen, ist lediglich eine willkommene Nebenerscheinung. Was für die Äpfel der Baum ist, ist für die Pilze das Fadengeflecht (Mycel) im Boden. Der Pilz durchzieht den Boden mit feinen, dünnen Fäden (Hyphen) in allen Richtungen. Diese Fäden nennt man das Mycel. Bleibt es ohne Fruchtkörper (Pilze), kann es nur sehr schwer bestimmt werden. Das Mycel ist aber nicht unbedingt an Bodenhumus gebunden. Sein Substrat (Nährboden) kann auch ein Baumstrunk, Ast, Rinde, ein Föhren- oder Fichtenzapfen oder auch nur eine einzige Tannennadel sein. Wenn im Herbst genügend Feuchtigkeit vorhanden ist, finden wir an abgestorbenen Kräutern, Stengeln, Gräsern und Moosen wenige Millimeter grosse Pilze.

All diese Fruchtkörper - gemeinhin Pilze genannt - haben die Aufgabe, Sporen zu erzeugen, die nach dem Keimen wieder Hyphen bilden und damit zur Vermehrung beitragen. Bei den Blätterpilzen entstehen die Sporen auf den Lamellen, bei den Röhrenpilzen in den Röhren, bei den Becherlingen auf deren Innenflächen und bei den Morcheln in den wabenartigen Vertiefungen (Alveolen). Die Sporen sind nur wenige Tausendstelmillimeter gross und können einzeln nur unter dem Mikroskop bei starker Vergrösserung betrachtet werden.
Je nachdem, wo diese Sporen am Pilz reifen, unterscheidet man zwischen Schlauchpilzen (Ascomyceten) (hier abgebildet ist die Morchel)

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und Ständerpilzen (Basidiomyceten) (hier abgebildet ist der Goldmistpilz, ein Hutpilz, welches wiederum eine Unterklasse der Ständerpilzen ist)

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War das soweit verständlich? :scratch :look

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Taidar von Auron Roir
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