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BeitragVerfasst: 01.08.2007, 08:51 
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Sitzende der Roten

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Huch, hatte ich hier noch nicht gepostet? :o

Meine Zusammenfassung:
Also, eine Kurzgeschichte dreht sich nur um eine Sache und zielt die ganze Zeit auf das Ende ab. Es gibt nicht viele Figuren und die werden nie erklärt. Auch ist die erzählte Zeit nie lange.
Die Themen können alltäglich sein, vor allem aber müssen sie zur Zielgruppe passen.
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BeitragVerfasst: 01.08.2007, 22:31 
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So, ... also ... Kurzgeschichte is sehr einfach, weil sie ja kurz gehalten ist. Dadurch gibt es immer bloß einen Handlungsstrang
der nur eine Kurze Zeit beschreibt, z.T. sind die Handlung auch sehr Abstrakt
(wir hatten auch schon eine Geschichte in der Schule, die von einem Mann handelt, der sich in der Nacht heimlich brot abschneidet) Das ende einer Kurzgeschichte ist oft recht offen, man hat neben der Geschichte recht viel freiheit für die Fantasie

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BeitragVerfasst: 02.08.2007, 06:45 
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Gaidin der VA

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Nun auch von mir eine kleine Zusammenfassung:

Eine Kurzgeschichte ist meistens auf den Schluss hin geschrieben. Sie beschreibt kurz und knackig, nicht lang und ausschweifend.
In den meisten Fällen handelt sie von einer Figur, einem Charakterzug oder/und einem Motiv. Daher ist sie meist übersichtlich und lässt sich schnell lesen. Auch zeitlich gesehen ist sie eher begrenzt und beschreibt einen meist kleinen zeitlichen Abschnitt. Doch was die Themen angeht ist alles möglich. Der Fantasy ist da keine Grenze gesetzt. Jede noch so belanglos Sache kann in eine Geschichte verarbeitet werden, solange es gut geschrieben ist und die Leser es mögen

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BeitragVerfasst: 04.08.2007, 19:12 
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Gaidar der VC

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So, jetzt fehlt nun noch tish. Und da es inzwischen Samstag ist und Mittwoch eigentlich ne neue Stunde kommen sollte, ist einien das warten über geworden, mir auch.

also geht es nun weiter:

Beispiel: Michael Ende, „Regine malt ein Bild“

So, nun bringe ich euch ein kleines praktisches Beispiel für eine Kurzgeschichte, lehnt euch zurück und lauscht.


Ich bin ein Onkel. Nicht etwa einer, der nur so genannt wird, sondern ein richtiger Onkel. Ich habe nämlich eine kleine Nichte. Sie ist acht Jahre alt und heißt Regine. Kennt ihr sie vielleicht? Nein? Dann könnt ihr euch nicht vorstellen, auf was für erstaunliche Einfälle das Mädchen manchmal kommt.

Neulich besuchte ich sie in ihrem Zimmer. Es war gerade mein Geburtstag, deshalb durfte ich mir etwas wünschen.

„Wie wär`s“, schlug ich vor, „wenn du mir ein hübsches Bild malen würdest?“

Regine kann nämlich sehr schön malen; außerdem hatte sie erst vor kurzem einen neuen Malkasten bekommen.

„Gut“, sagte sie und nickte, „was für ein Bild hättest du denn gern?“

„Ach, das überlasse ich lieber dir“, antwortete ich, „Hauptsache es wird recht hübsch.“

Regine überlegte. Plötzlich rief sie: „Ich weiß was!“

Ich war sehr gespannt und schaute ihr erwartungsvoll zu, während sie ihren Block holte, ein Glas mit Wasser füllte, den Farbkasten mit den vielen bunten Näpfchen öffnete und mit dem feinsten Pinsel zu malen begann. Vor Eifer kam sie mit der Zunge fast bis zur Nasenspitze..

„Was wird es denn?“ erkundigte ich mich nach einer Weile. Ich muss zugeben, dass ich ziemlich neugierig war.

„Kannst du erkennen, was es sein soll?“ fragte Regine und hielt mir den Block hin.

„Noch nicht ganz“, meinte ich, „es sieht fast aus wie ein kleines Mädchen mit Zöpfen, oder nicht?“

Meine Nichte nickte. „Das bin ich selbst. Ich male dir nämlich ein Bild von mir – zum Andenken.“

„Fein!“ sagte ich und freute mich. „Das ist viel schöner als eine Fotografie finde ich. Fotografien hat heutzutage jeder, aber ein Selbstbildnis nicht.“

„Und das hier“, fuhr Regine fort, während sie weiter malte, „ist mein Bett. Ich liege nämlich gerade im Bett, siehst du?“

„Ich sehe es genau“, antwortete ich und betrachtete die gemalte Bettstatt, in welcher nun das gemalte kleine Mädchen lag. „Mich wundert nur, dass du gar nichts anhast. Ich fürchte so wirst du dich erkälten.“

Regine betrachtete kritisch ihr Werk. „Du hast recht“, meinte sie nachdenklich, „ich werde mir ein Nachthemd anziehen.“ Und nun malte sie über das kleine Mädchen in ihrer Bettstatt ein gelbes Nachthemd mit großen roten Blumenmustern. Es sah tatsächlich sehr warm aus.

„Vielleicht ist es ein bisschen groß geworden“, sagte meine Nichte, als das Hemd fertig war.

„Das macht nichts“, beruhigte ich sie, „du wirst ja auch noch wachsen, hoffe ich.“

„Aber jetzt muss ich mich zudecken, findest du nicht?“ fragte Regine.

„Unbedingt“, pflichtete ich ihr bei.

Sofort begann sie über das Mädchen mit dem geblümten Nachthemd ein dickes weißes Federbett zu malen, so dass von der ganzen Gestalt nur noch die beiden Zöpfe hervorguckten. Sie brauchte übrigens sehr viel weiße Farbe dazu, weil die roten Blumen immer wieder durchschimmerten.

„Das sieht wunderbar gemütlich aus“, stellte ich fest, als das Federbett schließlich dick genug war.

Regine nickte wieder. „Das ist es auch. Und jetzt male ich noch vier ganz hohe Pfosten an jede Ecke der Bettstatt. Es soll nämlich ein Himmelbett werden, so eines wie`s die Prinzessin im Märchen hat.“

„Natürlich!“ sagte ich. Es war wirklich ein sehr ansehnliches Bett. Es füllte beinahe schon das ganze Blatt aus.

„Und jetzt“, sagte Regine, als sie die vier Pfosten fertig hatte, „mache ich die Vorhänge zu, schau!“

Tatsächlich! Nun malte sie über der ganzen Bettstatt mitsamt dem kleinen Mädchen im geblümten Nachthemd, das unter dem dicken weißen Federbett steckte, einen dunkelblauen Vorhang.

„Da kannst du aber sehr gut schlafen“, meinte ich.

Regine schüttelte den Kopf. „Noch nicht. Erst muss ich noch das Licht ausmachen.“

Und damit malte sie das ganze Blatt schwarz an.

„Als sie fand, dass es dunkel genug wäre, überreichte sie mir das Gemälde und sagte: „Das ist also mein Selbstbildnis, Onkel. Hoffentlich gefällt es dir.“

„Es ist wirklich erstaunlich“, antwortete ich und blickte auf das schwarze Papier, „besonders wenn man weiß, was in Wirklichkeit alles drauf ist.“



Und daran analysiert mir bitte die Merkmale der Kurzgeschichte. :black bitte per PN an mich

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BeitragVerfasst: 06.08.2007, 12:18 
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Aes Sedai

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*kommt zerknirrscht in den Raum, reicht Mina mit einem Knicks ein Blatt und wartet darauf, ob sie des Raumes verwiesen wird oder bleiben darf*

Die Kurzgeschichte erzählt nicht ausschweifend, sondern gestrafft und auf ganz bestimmte Aspekte konzentriert, stets mit klarer Linie (Ursache und Wirkung). Sie ist auf das Ende hin ausgerichtet, an dem eine Pointe steht, die nicht willkürlich ist, sondern vom Autor so gewählt. Das Personal ist übersichtlich, es gibt nur wenige Charaktere, die dann jeweils einen bestimmten Charakterzug repräsentieren. Für komplexe Charaktere ist in einer Kurzgeschichte kein Platz. Die Zeitspanne, in der die Geschichte spielt, ist eher kurz (5 Minuten, eine halbe Stunde, zwei Tage etc.).
Vom Thema her sind dem Schreiber keine Grenzen gesetzt. Alles, was in dem eigenen persönlichen Rahmen liegt, kann zum Thema einer Kurzgeschichte werden.

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BeitragVerfasst: 06.08.2007, 19:06 
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Gaidar der VC

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Besser spät als nie,nächse Aufgabe bitter per Pn, damit nicht abgeschaut wird.

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BeitragVerfasst: 06.08.2007, 21:39 
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Aes Sedai

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*deutet nochmal dezent auf ihren Thread bei den Ankündigungen und schleicht sich dann davon, um die nächste Aufgabe zu bearbeiten*

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BeitragVerfasst: 18.08.2007, 18:21 
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Gaidar der VC

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Mir fehlen noch Mumsieund Makani wegen der Stunde.

und noch was anderes...

Wo bleiben eure Einsendungen imWettbewerb? Ich hatte es schon imChat angekündigt...Ich will die hälfte der Klasse dabei haben, sonst gibts ne Kollektivstrafe. Und ich mach dasnicht um euch zu ärgern,sondern um rege teilnahme zu gewährleisten. Ich weiß,das ihr was draufhabt, also könnt ihr es auch zeigen. AB AN DIE TASTEN!!!!!

Bis zum 15. September habt ihr noch Zeit.

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BeitragVerfasst: 20.08.2007, 19:23 
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Gaidar der VC

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Mumsie

Was auf jeden Fall sehr typisch für die Kurzgeschichte ist, ist dass es nur zwei Figuren gibt und nur eine auch zeitlich kurze Handlung, nämlich das Malen des Bildes. Es ist für die Handlung vollkommen uninteressant, wo die Leute leben, was sie für eine Vergangenheit haben, etc. Um die Geschichte zu verstehen spielt dies alles keine Rolle.
Man sieht auch, dass der Verlauf der Geschichte auf das Ende hin ausgerichtet ist. Eigentlich weiss man schon ziemlich früh, was passieren wird und trotzdem ist die pointe immer noch lustig.
Das Thema ist etwas, was jedem passieren könnte und somit auch etwas, womit sich fast jeder Leser sofort identifizieren kann und sich in die Lage des Ich-Erzählers versetzen kann.
Es ist halt insgesamt eine einfache Geschichte, mit leicht zu verstehender Handlung, die man mal eben so lesen kann, ohne Hintergrundwissen, ohne viel Zeitaufwand und ohne sich vorher in irgendeiner Weise darauf eingestellt haben zu müssen.

Makani

Die Geschichte beinhaltet nur zwei Charaktere, nämlich den Onkel und seine Nichte. Die Handlung ist aus dem Alltag genommen, ein Kind das für einen Erwachsenen etwas zeichnet, dennoch ist eine plötzliche Wende gegeben, wenn das Kind das ganze Bild plötzlich übermalt.
Auf zu bildhafte Sprache wird verzichtet, die Personen nur kurz überrissen, dann kommt man sofort in das Geschehen hinein. Auch ist die erzählte Zeit sehr kurz, eben solange wie das Kind zum zeichnen braucht.

Cadim reicht nach

Tish klinkt sich mangels Zeit aus

Aldain

Also der Text ist kurz, und behandelt bloß eine Kurzebegebenheit. andere der von dir genannten merkmale kann ich alerdings nicht festsellen. Es ist dennoch eine kurzgeschichte, könte aber genauso auch ein kapietel eines Kinderbuchs oder ein sonstiger auszug sei, ein bisschen fehlt meiner meinung nach das flair von kurzgeschichten. eine novelle allerdings ist in begrenztem auch möglich

Lasimya

Strukturanalyse von Michael Endes „Regine malt ein Bild“

In dieser Kurzgeschichte erzählt der Autor in der Ich-Form von einem Nachmittag mit seiner Nichte Regine und beschreibt dabei die Entstehung eines Bildes bis hin zu einem schwarzen Blatt.

Die Geschichte ist klar strukturiert, die Absätze gliedern sich in Handlungs-, hauptsächlich jedoch in Dialogform auf und bieten damit eine deutliche Abgrenzung der beiden Personen voneinander. Die Länge entspricht definitiv den Vorgaben einer Kurzgeschichte.

Es wird nur eine einzige Handlung, nämlich das Malen des Bildes, innerhalb eines überschaubaren Zeitraums – eines Nachmittags – beleuchtet. Außerhalb dieser Handlung erfährt man nichts weiteres über die Personen oder Rahmengegebenheiten. Die Handlung entspricht einer klaren, geraden Linie ohne weitere Umschreibungen oder Nebenhandlungen. Auch dies entspricht den eindeutigen Merkmalen einer Kurzgeschichte.

Die aufeinanderfolgenden Schritte, in denen das Bild gemalt und mit denen damit der Ablauf einer weiteren Handlung, nämlich des Zu-Bett-Gehens, angedeutet werden, spitzen sich zum Ende hin zu und betonen damit die Pointe der Geschichte, nämlich dass der Autor letztlich ein schwarzes Blatt in Händen hält. Die Äußerung von ihm – „[...]besonders wenn man weiß, was in Wirklichkeit alles drauf ist.“ – betont diese Pointe noch zusätzlich und gibt ihr das komische Element, das hinter der Aussage steckt. Diese Kurzgeschichte endet somit nicht offen, sondern mit einer klar definierten Pointe.

Choirn

Die vorliegende Kurzgeschichte ist -wie der Name schon sagt- kurz. Die Handlung (das Malen des Bildes) ist geradlienig und die Zeitspanne sehr kurz, nämlich genausolang wie es dauert, ein Bild zu malen. Wie alle Kurzgeschichten hat auch diese nur wenige Charaktere (Regine und ihr Onkel). Der Anfang der Geschichte ist plötzlich, schon im ersten Satz fällt man quasi in die Geschichte rein. Der Schluss ist witzig und verleiht damit der Geschichte das, was sie braucht, um interessant zu sein.

Suandin

Der vorliegende Text ist eine Kurzgeschichte von Michael Ende und trägt den Titel "Regine malt ein Bild".
In dieser Geschichte erzählt ein Onkel, wie seine Nichte von sich ein Bild anfertigt.

Besonders auffallend an dieser Textsorte ist ihre extreme Kürze, das Auftauchen von nur zwei Personen und die extrem linear verlaufende Handlung. Es kommt nur ein einziger Handlungsstrang vor, der konsequent weitergeführt wird. Ebenso steht permanent nur die unmittelbare Handlung im Vordergrund, Emotionen oder Nebensächlichkeiten hingegen werden größtenteils ausgespart. Die Thematik lässt sich in den Alltag einordnen, so dass es hier auch nicht verwirrend erscheint, dass die Personen oder der Handlungsrahmen nicht weiter vorgestellt bzw. erläutert werden.

Die Geschichte lässt sich also von Anfang bis Ende sehr leicht lesen, und am Ende steht eine Art erheiternde Pointe, als das Mädchen Regine ihr Bild beendet, indem sie es vollkommen schwarz anmalt und ihrem Onkel überreicht.

Arkendus

Zuerst einmal fängt die Geschichte unscheinbar an und behandelt auch ein Alltagsthema, dass jedem bekannt und verständlich ist.
Die Anzahl an Personen ist gering, nämnlich zwei. Die Handlung ist geradlinig, es wird nur davon berichtet, wie die Kleine malt und sie sich unterhalten.
Wie lange genau es gedauert hat, das Bild zu malen steht zwar nich da, aber wohl nicht sehr lange, also ist auch die Kurze Zeitspanne erfüllt.
Die Geschichte arbeitet kontinuierlich, mit der Entstehung des Bildes immer weiter auf das Ende hin, das zwar teilweise absehbar, aber doch noch überraschend ist.

Nienna

In dieser Geschichte, sieht man gut das 'überraschende Ende' bzw. die Entwicklung dorthin. Das Augenmerk des Lesers wird nur auf eine ganz bestimmte Sache gerichtet. In diesem Fall, das Bild. Die Charaktere haben keine ausgeprägte Tiefe und auch die Geschichte zeigt keine Weite. Alles in allem wird nur ein kurzer Ausschnitt beleuchtet, der uns etwas verdeutlichen bzw. lehren soll. Nicht alles was nur schwarz scheint, ist nur schwarz. Bzw. der Schein kann trügerisch sein, nicht immer siehst du, was du glaubst zu sehen bzw. nicht alles nur schwarzsehen soll....


Aufgaben

So, jetzt habe ich ein paar kleine Aufgaben für euch. Es sind nur zwei Aufgaben, wer was nicht weiß, kann gerne Fragen stellen.


1. Bitte kennzeichne die folgenden literarischen Erzeugnisse nach ihrer Zugehörigkeit mit einem B für Belletristik und einem S für Sachliteratur:

- Lyrik
- Kurzgeschichte
- Hörspiel
- Reisebeschreibung
- Kriminalroman
- Heldensage
- Liebesroman
- Märchen
- Geschichtsdarstellung
- Naturwissenschaft für Kinder
- Dichtung
- Heimatroman
- Tierschilderung
- Science Fiktion
- Drama
- Entdeckungsroman

2. Folgende Regeln für die Gestaltung von Kurzgeschichten sollte man einhalten:

(Bitte zählt nur die richtigen auf)

- handele nur Problem-Themen ab
- begründe die Handlung auf möglichst tiefsinnigen und verwickelten Ideen
- entwickle die Handlung aus einer einfachen Idee
- beschränke dich auf eine einzige Begebenheit (verzichte auf Nebenhandlungen und Abschweifungen)
- erfreue den Leser mit vielen Nebenhandlungen
- berichte weitschweifig über viele Vorfälle
- dränge die Handlung auf eine kurze Zeitspanne zusammen
- führe den Leser auf möglichst vielen Umwegen zum Ziel
- hebe nur einen wesentlichen Charakterzug, ein Motiv hervor
- denke dir auf jeden Fall eine lustige Schlusspointe aus
- komponiere deine Geschichte auf den Schluss hin, auch wenn er keine überraschende Pointe hat


Das war es erstmal ^^ . Wie immer, wenn ihr Fragen habt, sagt es ruhig.


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Ach ja, da diverse Anfragen kamen will ich das nochmal klarstellen.

Im oberen Post st der Wettbewerb des Avron gemeint. Wie gesagt, die Häfte mindesens. :black

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BeitragVerfasst: 20.08.2007, 19:37 
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Amyrlin

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Bei Band: E14
Dann versuche ich mich mal an den Aufgaben!

1. Bitte kennzeichne die folgenden literarischen Erzeugnisse nach ihrer Zugehörigkeit mit einem B für Belletristik und einem S für Sachliteratur:

- Lyrik - B
- Kurzgeschichte - B
- Hörspiel - B
- Reisebeschreibung - S
- Kriminalroman - B
- Heldensage - B
- Liebesroman - B
- Märchen -B
- Geschichtsdarstellung - S
- Naturwissenschaft für Kinder - S
- Dichtung - B
- Heimatroman - B
- Tierschilderung - S
- Science Fiktion - B
- Drama - B
- Entdeckungsroman - B

2. Folgende Regeln für die Gestaltung von Kurzgeschichten sollte man einhalten:

(Bitte zählt nur die richtigen auf)

<strike>- handele nur Problem-Themen ab</strike>
<strike>- begründe die Handlung auf möglichst tiefsinnigen und verwickelten Ideen</strike>
- entwickle die Handlung aus einer einfachen Idee
- beschränke dich auf eine einzige Begebenheit (verzichte auf Nebenhandlungen und Abschweifungen)
<strike>- erfreue den Leser mit vielen Nebenhandlungen</strike>
<strike>- berichte weitschweifig über viele Vorfälle</strike>
<strike>- dränge die Handlung auf eine kurze Zeitspanne zusammen</strike>
<strike>- führe den Leser auf möglichst vielen Umwegen zum Ziel</strike>
- hebe nur einen wesentlichen Charakterzug, ein Motiv hervor
<strike>- denke dir auf jeden Fall eine lustige Schlusspointe aus</strike>
- komponiere deine Geschichte auf den Schluss hin, auch wenn er keine überraschende Pointe hat

Zwergen-Avatar (c) Lane Brown // Targaryen-Avatar (c) Anne Stokes
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BeitragVerfasst: 20.08.2007, 20:35 
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- Liebesroman b
- Märchen b
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- Naturwissenschaft für Kinder s
- Dichtung b
- Heimatroman b/s
- Tierschilderung s
- Science Fiktion b
- Drama b
- Entdeckungsroman b

2. Folgende Regeln für die Gestaltung von Kurzgeschichten sollte man einhalten:

- entwickle die Handlung aus einer einfachen Idee
- beschränke dich auf eine einzige Begebenheit (verzichte auf Nebenhandlungen und Abschweifungen)
- dränge die Handlung auf eine kurze Zeitspanne zusammen
- hebe nur einen wesentlichen Charakterzug, ein Motiv hervor
- denke dir auf jeden Fall eine lustige Schlusspointe aus (naja so habwegs)
- komponiere deine Geschichte auf den Schluss hin, auch wenn er keine überraschende Pointe hat

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BeitragVerfasst: 21.08.2007, 00:06 
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Sitzende der Roten

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- entwickle die Handlung aus einer einfachen Idee
- beschränke dich auf eine einzige Begebenheit (verzichte auf Nebenhandlungen und Abschweifungen)
- dränge die Handlung auf eine kurze Zeitspanne zusammen
- hebe nur einen wesentlichen Charakterzug, ein Motiv hervor
- komponiere deine Geschichte auf den Schluss hin, auch wenn er keine überraschende Pointe hat
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BeitragVerfasst: 21.08.2007, 08:08 
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Gaidar der VA

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- hebe nur einen wesentlichen Charakterzug, ein Motiv hervor
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Sitzender der Braunen

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Sitzende der Weißen

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Aufgabe 2:

- entwickle die Handlung aus einer einfachen Idee
- beschränke dich auf eine einzige Begebenheit (verzichte auf Nebenhandlungen und Abschweifungen)
- dränge die Handlung auf eine kurze Zeitspanne zusammen
- hebe nur einen wesentlichen Charakterzug, ein Motiv hervor
- komponiere deine Geschichte auf den Schluss hin, auch wenn er keine überraschende Pointe hat

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Zweite Denkerin der Weißen Ajah :weiß Avatar: (c) by Cris Ortega
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