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 Betreff des Beitrags: [RL]Geschichte der Fantasy
BeitragVerfasst: 27.03.2007, 19:10 
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Registriert: 06. 10. 2006
Beiträge: 2351
*klebt ein hübsches farbiges Plakat an die Tür*

Hier wird demnächst die GESCHICHTE DER FANTASY-LITERATUR von Aschure alBayle unterrichtet.
Eingeladen sind alle, die Interesse haben - egal ob Novize, Rekrut, Aufgenommene, Aethan, Aes Sedai oder Behüter. Selbst die Amyrlin ist gerne willkommen.

Folgende Themen stehen auf dem Programm:

- Spekulationen zum Nutzen von Geschichten in der Urzeit
- Gilgamesch, eine erste Fantasy-Geschichte?
- die Sagen der Griechen
- die Sagen der Germanen und frühen Deutschen
- Märchen aus Nordwesteuropa
- Jules Verne - Urvater der Fantasy?
- Tolkiens Werk
- Narnia und Mittelerde, ein Vergleich
- Fantasyzyklen (Rad der Zeit; Lied von Eis und Feuer; Osten Ard; u.a.)
- Tad Williams Otherland - moderne Fantasy?
- Harry Potter, ein Massenphänomen
- Horror und Science-Fiction - Seitenzweige der Fantasy?
- Fantasyverfilmungen

Ich hoffe auf zahlreiche Teilnehmer.
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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 27.03.2007, 19:12 
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Herrin der Novizen
Aes Sedai der Braunen

Registriert: 13. 11. 2006
Beiträge: 13229
Wohnort: Celle
Bei Band: E13
*sucht sich den besten Platz aus*

Ich bin noch hier.^^
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BeitragVerfasst: 27.03.2007, 19:16 
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Aes Sedai der Weißen

Registriert: 25. 09. 2006
Beiträge: 6825
Wohnort: Demost
Bei Band: D33
*wählt einen weiter hinten, wo man auch mal einschlafen kann*

:weiß
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BeitragVerfasst: 27.03.2007, 19:43 
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Novize

Registriert: 13. 11. 2006
Beiträge: 1079
Wohnort: Königreich Hannover
Bei Band: D31
*setzt sich zu Neg*

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BeitragVerfasst: 27.03.2007, 22:16 
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Gaidin der VA

Registriert: 01. 03. 2006
Beiträge: 2738
Wohnort: Berlin
Bei Band: D10
*kommt in einer tiefen Kapuze versteckt herein und sucht sich einen Platzt im hintersten Teil der Klasse*

Bild
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gebunden an Fana Tennoio Aes Sedai der Blauen Ajah
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BeitragVerfasst: 27.03.2007, 22:16 
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Aes Sedai der Braunen

Registriert: 03. 03. 2006
Beiträge: 10752
Wohnort: Lohmar, NRW
Bei Band: D37
*wählt einen Sitzplatz noch ein Stück hinter Negant*

Dann werde ich hier mal meine Wissenslücken füllen!

:braun BildBildBild Bild
~ Mentor von Torian, Silena und Dendalin ~
~ Ausgewachsene Mentees: Takara, Anariell und Myorinah~

D.S.T.B.A.G. ~ Taidar von Thaarsai ~
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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 28.03.2007, 08:18 
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Registriert: 04. 02. 2007
Beiträge: 409
Wohnort: JEB Little Creek
Bei Band: E13
*setzt sich noch hinter Verin*
So...dann wollen wir mal!

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 28.03.2007, 11:07 
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Registriert: 04. 09. 2006
Beiträge: 938
Wohnort: Schweiz
*kommt zu spät und setzt sich grummelnd in die erste Reihe*

Na wenigstens klingt das Thema spannend.

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 28.03.2007, 13:29 
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Registriert: 06. 10. 2006
Beiträge: 2351
*fühlt sich fast ein wenig unsicher bei dem Andrang*

*reißt sich zusammen, und beginnt den Unterricht*

In unserem ersten Thema beschäftigen wir uns mit Geschichten, die in der Urzeit in Höhlen erzählt wurden. Ich habe mal ein (meiner Meinung nach) realistisches Beispiel einer solchen Geschichte mitgebracht, das ich euch nun vorlesen werde.
Ihr hört bitte gut zu, denn im Anschluß werde ich zu dieser Geschichte Fragen stellen.

*ergibt sich Saidar und webt eine vollkommene Illusion:
Die Wände des Raumes werden rauen, dunklen Höhlenwänden. Statt der Fenster gibt es nur den Höhlenausgang, der in eine dunkle Welt hinausführt.
Vor Aschure flackert ein Feuer und Wind heult leise durch die vermeintliche Höhle*

"In jenen Tagen damals war alles dunkel. Es gab kein Licht, und es gab keine Wärme. Die Kälte war überall, und der Urmann und die Urfrau litten. Sie gingen zu den anderen Urmenschen, den ganzen Tieren, und fragten sie, was sie tun konnten, um sich warm zu halten.
Langnase riet ihnen, sich am ganzen Leib zu behaaren, wie er es getan hatte. Weil er so groß war, dachten der Urmann und die Urfrau, daß er sehr alt und sehr weise sein müsse, aber so sehr sie sich auch anstrengten, sie konnten nicht genug Haare sprießen lassen, um warm zu bleiben. Da tötete der Urmann den großen Langnase und stahl sein haariges Fell, und ein Weilchen litten sie nicht mehr.
Bald aber wurde die Welt noch kälter, und selbst das Fell, das sie Langnase abgenommen hatten, reichte nicht aus, um sie warm zu halten. Da gingen sie zur Höhlenmutter und fragten sie, wie sie wohl warm bleiben konnten.
'Ihr müßt ein tiefes Loch im Berg finden' ,sagte die Höhlenmutter, 'und dort könnt ihr geschützt vor dem Beißewind wohnen, wie ich es tue, und eure Jungen aufziehen.'
Aber der Urmann und die Urfrau konnten kein eigenes Loch finden, und so töteten sie die Höhlenmutter und zogen selber in ihr Loch, und ein Weilchen litten sie nicht mehr.
Und noch immer wurde die Welt kälter. Der Urmann und die Urfrau kauerten sich in ihrer Höhle zusammen und zogen ihre Felle fest um sich, doch sie wußten, daß sie bald sterben mußten.
Eines Tages sah die Urfrau den winzigen Nacktschwanz durch die Höhle flitzen. Sie fing ihn mit der Hand und wollte ihn aufessen, denn sie hatte großen Hunger, aber Nacktschwanz erklärte ihr, wenn sie ihn nicht verschlänge, würde er ihr etwas Wichtiges mitteilen. Sie rief den Urmann herbei, damit auch er hörte, was Nacktschwanz zu sagen hatte.
'Ich werde euch ein großes Geheimnis verraten' ,sagte Nacktschwanz. 'Gelbauge, der dort draußen im furchtbaren kalten Dunkel wohnt, hat ein Zauberding, ein Ding, das sich im lindesten Wind neigt und doch nicht wegweht, das keine Zähne hat und doch einen harten Baumast fressen kann. Dieser Zauber ist ein warmes Ding, das die Kälte fernhält, und an ihm liegt es, daß die Augen des alten Gelbauge in der Dunkelheit hell leuchten.'
'Was kümmert uns das?' ,sagte der Urmann. 'Er wird uns dieses warme Zauberding niemals überlassen.'
'Wir könnten ihn überlisten und es ihm stehlen' ,sagte die Urfrau. 'Haben wir nicht auch Langnase sein Fell und der Höhlenmutter ihr Haus abgenommen?'
Der Urmann sagte nichts. Er fürchtete sich vor Gelbauge, denn dieser war grausam und stark und viel schlauer als Langnase oder die Höhlenmutter. Der Urmann wußte, daß die zerbrochenen, abgenagten Knochen vieler anderer Tiermenschen vor Gelbauges Bau lagen. Doch er hörte zu, als die Urfrau ihm die Gedanken sagte, die in ihrem Bauch waren.
'Ich werde tun, was du sagst' ,erklärte er schließlich. 'Wenn ich es nicht versuche, werden wir doch auf jeden Fall umkommen, und die Dunkelheit wird uns holen.'
Der Urmann begab sich zu der Stätte vieler Knochen, wo Gelbauge lebte. Er sah die hellen Augen schon aus weiter Ferne, doch Gelbauge sah ihn noch eher.
'Was willst du?' fragte er den Urmann. 'Wenn du es mir nicht sagst, werde ich dich in meinem Maul zermalmen.' Gelbauge zeigte dem Urmann seine schrecklichen Zähne.
'Ich bin gekommen, weil ich einen Handel mit dir schließen will' ,sagte der Urmann. 'Ich möchte gerne das warme, helle Ding haben, das du besitzt.'
'Und was willst du mir dafür geben?' ,fragte Gelbauge. Seine Augen leuchteten ein wenig heller.
'Ein Kind' ,sagte der Urmann. 'Die Kälte ist so groß, daß es sowieso umkommen wird, wenn wir nicht etwas von deinem warmen, hellen Ding bekommen.'
Gelbauge leckte sich die Lippen und knackte mit seinen schrecklichen Zähnen. 'Du willst mir dein Kind für ein bischen von meinem Feuer geben?'
Der Urmann nickte.
'Dann leg das Kind dorthin, wo ich es sehen kann' ,wies Gelbauge an, 'und ich werde dir geben, was du begehrst.'
Der Urmann langte in seine Felle und holte das Kind aus Lehm hervor, das die Urfrau mit ihren geschickten Händen geformt hatte. Er legte dieses Kind vor Gelbauge nieder.
'Es ist sehr still' ,sagte Gelbauge.
'Es fürchtet sich vor deinen Zähnen' ,erwiderte der Urmann.
'Das ist gut' sagte Gelbauge und riß seinen Rachen weit auf. 'Faß in mein Maul, und du wirst finden, was du begehrst.'
Der Urmann fürchtete sich sehr, aber er trat dicht an Gelbauges Maul heran, das den Geruch des Todes ausströmte.
'Faß in mein Maul' ,sagte Gelbauge noch einmal.
Der Urmann steckte seinen Arm tief in Gelbauges Maul, an den schrecklichen Zähnen vorbei und durch die lange Kehle. Zuletzt langte er etwas Heißes an und schloß seine Hand darum.
'Nimm nur ein wenig' ,sagte Gelbauge.
Der Urmann zog seine Hanz zurück. Darin hatte er etwas Gelbes, das sich im Wind neigte, aber nicht wegwehte, das keinen Mund hatte, aber ihm in die Haut biß, da er es hielt. Der Urmann warf einen Blick auf Gelbauge und sah, daß dieser das Kind aus Lehm beschnüffelte, und da lief der Urmann los, das warme gelbe Ding fest in der Hand.
'Das ist gar nicht dein Kind!' schrie Gelbauge erbost. 'Du hast mich getäuscht, Urmann.'
Gelbauge nahm die Verfolgung auf. Der Urmann rannte, so schnell er konnte, aber er hörte, wie sein Feind immer näher kam. Das warme Zauberding war sehr schwer in seiner Hand und biß ihm in die Haut, deshalb warf der Urmann es von sich, hoch in die Luft. Es flog an den Himmel und blieb dort hängen und erfüllte die Welt mit Licht. Gelbauge schrie abermals und rannte schneller, doch der Urmann erreichte die Höhle, wo er mit der Urfrau wohnte, und lief hinein. Sie schoben einen Stein in die Öffnung, damit Gelbauge sie nicht erwischen konnte.
'Ihr habt mich betrogen, das werde ich nicht vergessen' ,schrie Gelbauge. 'Und wenn ihr ein richtiges Kind bekommt, werde ich es euch wegnehmen.'
Der Urmann lag völlig entkräftet auf dem Boden der Höhle. Die Urfrau sah, daß er noch ein klein wenig von dem warmen, hellen Ding an der Hand hängen hatte. Sie strich es mit einem Stock an, und als es anfing, den Stock zu fressen, wurde es größer und wärmte die ganze Höhle. Das war das Feuer.
Von dem Tag an waren die Finger des Urmannes nicht mehr alle gleich wie bei den anderen Tiermenschen. Ein Finger an jeder Hand war abgebogen, weil er das heiße Feuer getragten hatte, und aus diesem Grund haben alle Kinder des Urmannes und der Urfrau andere Hände als die Tiermenschen.
Das Feuer, das an den Himmel geflogen war, wurde zur Sonne, und wenn sie scheint, verbergen sich Gelbauge und sein Volk vor dem Licht, weil es sie daran erinnert, wie sie vom Urmann überlistet wurden. Aber wenn es weggeht und die Welt im Dunkeln liegt, kommt Gelbauge wieder hervor, und sein Auge ist der Mond, mit dem er nach dem Kind ausschaut, das der Urmann und die Urfrau ihm versprochen hatten. Seit den Tagen, bevor die Väter eurer Väter und deren Väter in der Welt wandeln, jagt er jede Nacht nach den Kindern des Urmannes und der Urfrau."

*verwebt erneut Saidar, und außerhalb der vermeintlichen Höhle reißt die Wolkendecke auf und der Vollmond scheint direkt in die Höhle; Wolfsgeheul ist zu hören*
*mit ganz leiser Stimme trägt Aschure den letzten Satz vor*

"Er wird auch dann noch nach ihnen jagen, wenn die Kinder eurer Kinder und deren Kinder in der Welt wandeln werden."

*wartet eine Minute und löst dann die Illusion auf und läßt Saidar los*

So oder so ähnlich könnte eine Geschichte in der Urzeit geklungen haben.
Wer kann die Geschichte einmal in drei bis vier Sätzen zusammenfassen?
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BeitragVerfasst: 28.03.2007, 16:31 
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*den Blick von Aschure auf sich spürt*

Das hat man davon wenn man in der ersten Reihe sitzt.

*räusper*

Es geht darum dass Wärme und Schutz gesucht wird.
Die Urmenschen erlangen diese durch Diebstahl und Betrug.
Sie müssen jedoch mit den Konsequenzen leben und haben Angst vor der Dunkelheit.

*umsieht* Naja vielleicht kanns ja einer besser... *leise*

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BeitragVerfasst: 28.03.2007, 19:18 
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*Öffnet die Tür einen Spalt breit und erkennt, daß der Unterricht schon läuft.*

*Zwängt sich mit einem dummen Grinsen auf dem Gesicht durch die erste Reihe um hinter Larissa Platz zu nehmen.*

*Hört Larissas Ausführungen zu.*

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BeitragVerfasst: 28.03.2007, 21:47 
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Herrin der Novizen
Aes Sedai der Braunen

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Beiträge: 13229
Wohnort: Celle
Bei Band: E13
:scratch

Ein Urmensch dem war kalt-
erfrieren würd er bald.
Da schmiedete er eine List,
erfuhr was Tücke ist.
Nährte sich seinem Ziel, Stück für Stück-
doch üble Rache kam zurück!

...Und jetzt scheint die Sonne und Nachts heulen die Wölfe... :P

Ich bin noch hier.^^
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BeitragVerfasst: 29.03.2007, 12:59 
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Beiträge: 2351
Das gibt den Inhalt sehr gut wieder, Nienna :lob
*einen Strang Luft web, so das das folgende nur für Nienna hörbar ist*
Aber in Zukunft bitte nicht in Gedichtsform antworten ;)
*Saidar loslas*
Und auch deine Antwort war gut, Larissa!

Kommen wir zur nächsten Frage:
Aus welchem Grund hat ein Schamane oder eine Weise Frau in der Urzeit den anderen Menschen wohl eine solche Geschichte erzählt? Was vermutet ihr?
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BeitragVerfasst: 29.03.2007, 18:16 
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Beiträge: 938
Wohnort: Schweiz
*meldet sich*

Also ich denke das hat mehrere Gründe.
1. sollten die Menschen die Kinder nach dem Eindunklen wohl nicht mehr raus lassen.
2. Dass es Konsequenzen hat wenn man jemanden Bestielt. Wobei ich mich hier frage ob die Urmenschen schon so etwas wie Besitz definiert hatten.
und 3. sollte sie wohl auch der Unterhaltung dienen.

Warum antworte ich eigentlich immer als erste?

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BeitragVerfasst: 29.03.2007, 23:13 
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Aes Sedai der Braunen

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Beiträge: 2353
Wohnort: Hinterm Buchregal
Bei Band: D23
*öffnet vorsichtig die tür, grinst Schure kurz an und setzt sich frech in die erste Reihe*

Ich hoffe ich habe noch nicts verpasst. 8)

Wer Rechtschreib- oder Grammatikfehler findet darf sie behalten.
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