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BeitragVerfasst: 06.09.2006, 11:00 
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Gaidin der Valdar Aldazar

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Das ist sehr interessant bei einer großen Unternehmung!

*Nicht Meras anerkennend zu!*

Aber wie ist es im kleinen?

Es kommt die Zeit, da werden wir alle aus diesem Traum erwachen!
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BeitragVerfasst: 06.09.2006, 11:00 
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Gaidin der Valdar Aldazar

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Meras:

Im kleinen ist Geheimhaltung, wenn es denn ein Geheimauftrag oder etwas ähnliches ist, umso wichtiger. Ein großes Heer kann man ja sowieso nicht verstecken.
Ein wichtiger Faktor ist die Wahl eines geeigneten Lagerplatzes. Befinde ich mich in einem Gebiet mit wenigen Hügeln empfiehlt es sich nicht, auf einen der wenigen Hügel zu gehen, um zu lagern, denn wird ein Feuer auf einem Hügel in einer ansonsten eher ebenen Umgebung gemacht, ist es meilenweit sichtbar. Etwas anderes ist es natürlich, werde ich verfolgt, wenn also der Feind eh schon weiß, wo ich bin, da sich in diesem Fall ein Hügel, sofern er nicht zu weitläufig ist, gut zur Verteidigung eignet.
Im Allgemeinen ist es einfach so, dass man sich möglichst ein dichtes Gehölz zum Lagern suchen sollte.
Wichtig ist natürlich auch die Aufstellung von Wachen, bzw. Spähern am Tag. Diese sollten Ausschau nach Ansiedlungen halten und einen geeigneten weg, um diese zu Umgehen, denn durchquert man das Dorf oder die Stadt einfach so, ist die Geheimhaltung dahin.
Im kleinen gilt es ebenfalls zu beechten, dass die Versorgung gesichert ist. Natürlich nicht in solchen Ausmaßen wie bei einem Heer, doch man sollte schon genug mitnehmen.
Desweiteren ist es wichtig, eine geeignete Reiseroute zu finden. Man muss sich beispielsweise überlegen, ob man lieber über eine offene ebene ohne straße zieht, oder die straße wählt, die aber außen herum führt.
Es gibt da wahrlich eine Menge zu beachten.

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BeitragVerfasst: 06.09.2006, 11:01 
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Gaidin der Valdar Aldazar

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Wie wahr Meras! Deshalb machen wir das hier, damit wir wissen wie wir reagieren müssen!

Was habt ihr "Über die Kriegsführung" zu sagen?

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BeitragVerfasst: 06.09.2006, 11:01 
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Gaidin der Valdar Aldazar

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Meras:

An dieser Stelle möchte ich anmerkten, dass es durchaus Sinn machen könnte, sich bei den Fragen auch über die verschiedenen Völker Gedanken zu machen.

Als Beispiel wähle ich da nun einfach mal die Seanchan. Wie wir alle wissen, verfügen sie über diese seltsamen Flugechsen, deren Namen ich im Moment nicht genau weiß...ich glaube, es war Raken und To´Raken.
Diese Kreaturen bringen den Seanchan verschiedene Vorteile:
Zum Ersten wäre da ihre hervorragende Eignung zum Reittieres eines Kundschafters. Denn von wo aus kann man denn noch besser kundschaften als von der Luft aus? Von dort aus sehen sie wahrlich beinahe alles.
Des weiteren können sie auch sehr schnell Güter, also in unserem Fall eher Nahrung und Waffen, transportieren. Die Mengen sind zwar nicht allzu groß, doch sie sind nahezu unanfällig für angriffe, außer eben bei der Landung.

Auch andere Völker haben spezifische Vorteile. Beispielsweise wird ein Aiel, wenn er nicht gesehen werden will, auch nur mit viel Glück bzw Pech entdeckt werden.

Der Vorteil des Schattens liegt wohl in seiner schier unendlichen Menge an Soldaten, sprich: Trollocs und anderes Gezücht.

All diese Spezifikationen sollten beachtet werden, um umso besser darauf reagieren zu können.

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BeitragVerfasst: 06.09.2006, 11:04 
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Gaidin der Valdar Aldazar

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Meras:

Doch nun noch einmal zurück zu deiner eigentlichen Frage: Was gibt es über die Kriegsführung zu sagen?

Als erstes fällt mir dazu ein, dass man sich um die Moral seiner Truppen zu kümmern hat, soll heißen, man muss vor allem dafür sorgen, dass stets genügend zu essen vorhanden ist. Mit leerem Magen kämpft es sich schlecht. Auch muss man sich überlegen, wie weit an einem Tag marschiert werden soll. Lässt man zu lange marschieren, sind die Soldaten natürlich übermüdet, was automatisch ebenfalls zu einer Senkung der Moral führt. Aus einer Bevorzugung von Soldaten einer bestimmten Waffengattung resultiert das Gleiche.
Die Moral der Truppen ist nicht zu unterschätzen. Selbst, wenn man sich in der Überzahl befindet, ist die Schlacht noch lange nicht gewonnen! Sind die Soldaten vollkommen unmotiviert, kämpfen sie nicht mit dem selben Elan, als wenn sie rundum zufrieden wären.
Aus diesem Grund lohnt es sich durchaus, vor der Schlacht, wenn sie sich schon abzeichnet, zum Beispiel, wenn zwei Heere auf offener Ebene aufeinander zu marschieren und sich schon lange vorher sehen, eine feurige Ansprache zu halten, um das Blut der Soldaten in Wallung zu bringen.

In der Kriegsführung ist es ebenfalls sehr wichtig, dass Gelände für sich nutzen zu können. Postiere ich meine Bogenschützen beispielsweise auf einem Hang, erhöht dies ihre Feuerreichweite beträchtlich, während der Feind daran verliert, da er dann ja bergauf schießen muss. Erhebungen spielen in der Kriegsführung sowieso eine große Rolle. Lasse ich meine Kavallerie beispielsweise bergab auf den Feind zugallopieren ist sie kaum zu stoppen und wird großen Schaden anrichten. Handelt es sich um Schwere Kavallerie, lässt sich dieser Schaden sogar noch beträchtlich vergrößern.

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BeitragVerfasst: 06.09.2006, 11:04 
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Gaidin der Valdar Aldazar

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Genau Meras das ist gut gesprochen gewesen! Ich gebe auch noch meine Meinung dazu.

Ihr solltet euch mit der Kriegsführung beschäftigen, da sie über den Auftrag oder über ein Reich entscheiden kann. Denn ein Krieg ist nicht nur Teuer an Material, Nahrung für die Truppe, es sind auch schwere Zeit für das Volk es leidet am Meisten darunter. Denn es trägt den Krieg mit seiner Arbeit auf dem Felde und auch durch ihre Leistung im Kampf.
Der gute Taktiker ist in der Lage seinen Auftrag im großen oder im kleinen schnell, mit geringen Verlusten und Kosten zu erledigen.

Dazu ist es wichtig den Feind und dich zu kennen!

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BeitragVerfasst: 06.09.2006, 11:04 
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Gaidin der Valdar Aldazar

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So ein neuer Punkt!

Was könnte mit "Das Schwert in der Scheide" gemeint sein?

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BeitragVerfasst: 06.09.2006, 11:05 
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Gaidin der Valdar Aldazar

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Meras:

Öhm...um es schlicht zu sagen, handelt es sich dabei soweit ich weiß um Selbstmord! Ich glaube, es bedeutet, sich sein eigenes Schwert in den Leib zu rammen.

*guckt unzufrieden*

Das war ja mal keine tolle Antwort, aber ich weiß es nicht besser. Da bin ich ja mal gespannt auf die Auflösung!

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BeitragVerfasst: 06.09.2006, 11:05 
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Gaidin der Valdar Aldazar

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Das heißt es ist nicht die größte Leistung zu kämpfen und zu siegen. Die größte Leistung besteht darin, den Feind oder auch sein Widerstand ohne einen Kampf zu brechen.

Damit ist z. B. im großen gemeint das Land ohne verwüstung einzunehmen, Armeen und unterabteilungen gefangen zu nehmen. Die Pläne des Feindes zu durchkreuzen und zu wissen wann man kämpft.


Natürlich ist es in den Büchern eine Art des Selbstmordes!

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BeitragVerfasst: 06.09.2006, 11:06 
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Gaidin der Valdar Aldazar

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So jetzt kommen wir zur Taktik! Gemeint ist das was Meras schon mal angesprochen hatte, wie man seine Truppen im großen Maße positioniert.

Welche Taktiken gibt es?

*Ist auf Meras Ausführung gespannt!*

"Würde es Shienar noch geben währ Meras sicherlich ein sehr guter Feldherr!", dachte Thaarsai für sich.

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BeitragVerfasst: 06.09.2006, 11:06 
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Gaidin der Valdar Aldazar

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Meras:

Das kommt von vorne herein ja erstmal auf einige Faktoren an:

Wie ist das Verhältnis von meinen Truppen und denen des Feindes? Bin ich in der Überzahl? In welcher Verfassung ist mein Heer, in welcher das des Feindes. Kann ich das Gelände für mich nutzen, oder hat der Feind einen Vorteil? Ein wichtiger Faktor ist auch die Menge der Soldaten der verschiedenen Waffengattungen. Liegt der Schwerpunkt beim Feind in der Kavallerie oder Infanterie? Wie viele Schützen gibt es?
An diesen Fragen lässt sich sehr gut der enorme Wert gutausgebildeter Kundschafter ablesen. Die Informationen, die man im Vorneherein von ihnen bekommen kann, sind möhlicherweise in der Schlacht Gold wert.

Abhängig von diesen Faktoren gint es verschiedene Taktiken:

Eine Verteidigunsschlacht. Sie wird am häufigsten angewandt, wenn der Feind in irgendeinem Faktor vollkommen überlegen ist, meistens in der Truppenstärke. In diesem Fall suche ich mir eine gut zu verteidigende Position, an dem ich meine wenigeren Truppen umso effektiver einsetzen kann, also beispielsweise einen Hügel, wie ich schon einmal angesprochen habe. Auch der Eingang einer Schlucht ist in manchen Fällen nicht ungeeignet, da der Feind hier nicht auf ganzer Breite, sondern eben nur auf Breite des Schluchteneingangs angreifen kann. Wichtig ist hierbei, darauf zu achten, dass ich mich nicht selbst in einer Sackgasse positioniere. Hat die Schlucht beispielsweise keinen zweiten Ausgang, so kann der Feind mich einfach belagern, sprich: Er hungert mich aus. Womit wir wieder bei der Moral der Truppen angelangt wären.
Bei dieser Taktik versucht man, dem Feind großen Schaden zuzufügen, bevor er mich erreicht. Soll heißen, ich versuche meine Schützen gut einzusetzen. In diesem Fall wäre ein Hügel, wie ich das schon angesprochen habe, geeigneter als ein Schluchteingang, da ich hier ein beengtes Schussfeld habe.

Taktik Nummer zwei, die mir einfällt, ist eine Angriffsschlacht. Hier versuche ich, den Feind mittels Flankenangriffen, meistens durch Kavallerie durchgeführt, zu bedrängen. Soll heißen, ich positioniere meine Infanterie im Zentrum meines Herres, die Reiterei bildet die Flanken. Treffen die zentralen Blöcke meines Heeres und das des Feindes aufeinander, so schicke ich entweder die Kavallerie los, um die Flanken des Gegners anzugreifen und zerstören und anschließend dem Zentral der feindlichen Armee in den Rücken zu fallen, oder ich schicke sie direkt los, den Feind zu umgehen und ihm in den Rücken zu fallen. Die zweite Möglichkeit birgt jedoch die Gefahr, das mein Zentrum, wenn ich die Flanken losgeschickt habe, selbst für Angriffe dieser Art anfällig ist.

Es gibt noch sehr viele andere Taktiken, manche unterscheiden sich sehr von diesen beiden Grundtypen, doch im Prinzip sind sie doch alle nur Abwandlungen dieser beiden. Nehmen wir doch als Beispiel mal eine Belagerung.
Der Belagerer führt eine Angriffsschlacht, da er versuchen wird, auf irgendwelchen Wegen in die Stadt zu gelangen, um dem Feind, also hauptsächlich den auf der Mauer positionierten Truppen in den Rücken zu fallen. Dies kann durch Graben von Tunneln oder durch gezielte Zerstörung von bestimmten Mauerbereichen geschehen.
Der Belagerte hingegen führt eine Verteidigungsschlacht, da er versucht, dem Feind möglichst große Verluste zuzufügen, bevor er die Mauer überhaupt erreicht.

Ich weiß, das war jetzt eine Menge, doch zum Thema Taktiken gibt es eben eine Menge zu sagen. Gute Frage, Thaarsai.

*nickt anerkennend*

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BeitragVerfasst: 06.09.2006, 11:06 
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Gaidin der Valdar Aldazar

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Wie war Meras! Diese beiden von dir angesprochenen Taktiken sind die Grundtaktiken, diese beiden lassen dem hervorragenden Befehlshaber verschiedene Varianten offen. Natürlich spielt halt auch wie du es schon erwähnt hast das Gelände eine Rolle, ich würde auch noch das Wetter mit einbeziehen.

Beispielsweise wenn sich die beiden Heere auf einem Gelände befinden, was dazu neigt bei Regen schlammig zu werden. Dann kann man eigentlich nicht so richtig mit der Kavallerie arbeiten, da die Gefahr besteht, dass der Angriff nicht an Schwung gewinnt oder er verliert schnell.

Ich will noch auf einen Punkt von dir eingehen, wo du die Schlucht erwähnt hattest und das es schwierig sein wird wenn es da kein zweiten Ausgang gibt.
Das ist eine gewagte Taktik die ich vorschlage, ich gehe mal davon aus, dass wir in der Unterzahl sind, aber sie kann auch glücken. Dann würde ich meine Truppe mit dem Rücken zu einen Fluss oder halt in einer Schlucht ohne Ausgang positionieren.

Bevor das große diskutieren losgeht werde ich sie näher erläutern!

Der Sinn dieser Taktik besteht darin, dass deine bzw. meine Soldaten ihren Tot vor Augen haben und so gezwungen sind wie die Löwen zu kämpfen um zu ihren Liebsten zu kommen. Dadürch wird bei den Männern enorme Energien freigesetzt! Wenn man sich Menschen anschaut die in großen Notsituationen reagieren, dann wisst ihr was ich meine. Denn so werden Helden geboren oder halt das Heer ist mit dem General verloren. Dieses Taktik würde ich nur Tief im Feindes Land und in allergrößter Not und ich keine weiteren Optionen habe vorziehen.

So das soll es erstmal mit der Taktik gewesen sein, da man nur ein großer Taktiker wird wenn man die Geschichte studiert.


Jetzt ein neuen Punkt "Energie"!

Mit der Energie meine ich wie man im einzelnen oder im Verband energien im Kampf erzeugt!

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BeitragVerfasst: 06.09.2006, 11:07 
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Gaidin der Valdar Aldazar

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Meras:

Ich denke, mit "Energie" meinst du etwas ähnliches wie die Motivation.
Energie kann man erzeugen, indem man seinen Soldaten etwas in Aussicht stellt, denke ich.
Als erstes wäre da natürlich eine große Entlohnung, sprich Sold, wobei es bei diesem Punkt natürlich sehr auf die Kriegskasse ankommt. Ist diese leer, können wir das mit dem hohen Sold natürlich vergessen.
Manchmal ist es auch nütig zu lügen, um die Soldaten zu motivieren. Das hört sich jetzt vielleicht nicht an, als wäre es die feine Art, doch wenn ich ihnen verspreche, dass bald Verstärkung kommen wird und ihnen sage, dass sie nur noch wenige Minuten durchhalten müssen, glaubt ihr, es wird auch nur einen geben, der nicht mit vollstem Einsatz kämpfen wird? Dies lässt sich ein bis zwei mal wiederholen. Nach Ende der Schlacht werden sie mich vielleicht zur Rede stellen, doch dann haben wir ja aufgrung eben dieser Motivation schon gewonnen!
Eine andere Art, ist es die Soldaten richtig niederzumachen. Ich denke da an etwas in der Art von "Ihr verliert gegen diese Versager? Und ihr wollt euch Soldaten Andors nennen?! Ich sage, ihr seid nicht besser als die da drüben! Beweist mir gefälligst das Gegenteil!" Dies kann man natürlich auch umdrehen und somit den Feind verbal zerlegen. Um diese Art der Motivation anzuwenden, sollte man seine Truppen aber gut kennen und ihre Reaktion auf solche Ansprachen zu kennen, denn sonst kann es leicht geschehen, dass so etwas nach hinten losgeht.
Wenn man seine Männer wirklich gut kennt, kann man sie auch durch Persönliches motivieren, z.B. ihn daran erinnern, wie es seiner Frau wohl gehen würde, wenn er nicht mehr zurückkäme.
Was natürlich auch immer zieht, ist Lob.

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BeitragVerfasst: 06.09.2006, 11:07 
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Gaidin der Valdar Aldazar

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Genau Meras, was du sagst kommt ist schon richtig!

Halt die Kunst ist als Anführer ein gutes Maß zwischen Härte und Führsorge für die Untergebenen zu zeigen.

Das soll es erstmal zum Thema "Energie" gewesen sein!

(OOC: Die Themen bzw. die Punkte die bis jetzt bearbeitet wurden sind nicht abgeschlossen! Jeder der Lust hat kann alle oder einzelne Punkte bearbeiten und hier reinstellen. Erst wenn der Codex geschlossen ist, ist es auch zu ende mit der Bearbeitung! Hmmm... )


So jetzt kommen wir zu "Schwache und starke Punkte"!

Man kann dieses auch mit der Taktik in Verbindung setzen!


*Ist auf Meras Ausführung zu diesem Punktgespannt!*

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BeitragVerfasst: 06.09.2006, 11:08 
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Gaidin der Valdar Aldazar

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Meras:

Nun, mit diesem Thema haben wir uns ja schon am Rande bei unseren anderen Themen befasst.

Hier nochmal, was wir bisher herausgefunden haben:

Aiel werden nicht entdeckt, wenn sie es nicht wollen, außer sie haben sehr großes Pech. Das ist natürlich eine große Stärke.
Die Seanchan haben ihre verschiedenen Kreaturen, die sie zum Kampf oder als Reittiere, wobei es nicht ausgeschlossen ist, dass diese Reittiere mitkämpfen, oder für andere Aufgaben einsetzen können.Zum Beispiel Raken und To´Raken als Flugtiere für Späher. Ich könnte sie mir jedoch auch sehr gut als schnelle Transporttiere vorstellen, auch wenn die von ihnen beförderten Mengen nicht allzu groß wären.

Nun zu neuen Punkten.
Alle Staaten, die Zugang zum Meer haben, besitzen dadurch eine große Stärke, da sie ihre Truppen über See transportieren können. Selbst wenn die Strecke an sich länger ist, werden Soldaten auf einem verhältnismässig guten Schiff immer noch um einiges eher an ihrem Ziel eintreffen als Soldaten, die über Land ziehen, selbst wenn sie noch so gute Pferde haben.
Schiffe kennen eben im Gegensatz zu Pferden keine Erschöpfung.
Befindet sich auch noch ein/e Aes Sedai auf dem betreffenden Schiff, der/die sich gut auf das Element Luft versteht, kann das Reisetempo noch zusätzlich erhöht werden. Ich denke zumindest, dass man dazu das Element Luft braucht. Ich spreche hier also von so etwas wie den Windsucherinnen des Meervolks.
Diesen Vorteil können selbstverständlich auch andere Staaten nutzen, wenn sie die Durchmarscherlaubnis eines dieser Länder haben. Oder sie schlagen sich eben bis zur Küste durch.

Einen großen Vorteil haben natürlich auch staaten, die ein Bündnis mit der Weißen Burg eingehen oder haben und so möglicherweise auf die Hilfe der Aes Sedai zählen können. Und selbstverständlich auch auf die der Behüter.

Es gibt noch so viele Vorteile, dass es sich kaum lohnt, sie alle vollständig aufzuführen. Da wären zum Beispiel die Frage, ob ein Staat einen der genialen Heerführer seiner Zeit hat. Ich denke da an Leute wie Arthur Falkenflügel oder Gareth Bryne. Vielleicht bringt ein Land ja auch die besten Bogenschützen der bekannten Welt hervor oder es ist durch seine Lage oder Oberflächenbeschaffenheit schwer zu atackieren....wie gesagt, es gibt da viele.

Bei Schwächen fallen mir hauptsächlich einige des Schattens ein:

Schattenhunde wagen sich, soweit ich, weiß nur in absoluten Notfällen über Wasser.
Trollocs sind Feiglinge und ergreifen die Flucht, kämpfen untereinander oder führen vollständig sinnfreie Attacken durch, wenn sie nicht von einem Myrddraal geführt werden. Außerdem mangelt es ihnen an Intelligenz. Genauso wie den Draghkar.

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